Nach Anstieg um 3,2 Prozent im ersten Quartal 2001

Der Produktionsindex Österreichs (1995 = 100) fiel im März - nach Arbeitstagen bereinigt - gegenüber dem Vorjahr um 5,0 Prozent. Ohne Berücksichtigung des Energiesektors lag der Index sogar um 6,0 Prozent niedriger als im gleichen Vorjahresmonat.
Im ersten Quartal 2001 erreichte der Produktionsindex Österreichs (1995 = 100) nach Arbeitstagen bereinigt 121,0 Punkte und stieg damit gegenüber dem Vorjahresergebnis um 3,2 Prozent. Ohne Berücksichtigung der Energie erreichte der Index 119,5 Punkte, womit die Produktion um 3,3 Prozent höher war als 2000.
Wie die Statistik Austria in einer Pressemitteilung am Dienstag weiter bekannt gab, wurde an Investitionsgütern im März dieses Jahres um 5,7 Prozent weniger erzeugt als im März 2000, an langlebigen Konsumgütern um 3,6 Prozent, an kurzlebigen Konsumgütern um 3,3 Prozent und an Produkten, die als Vorleistungen verwendet werden, um 1,8 Prozent weniger. Die Erzeugung von Elektrizität, Gas und Wärme stieg im Berichtsmonat um 7,3 Prozent.

