Alles über das Champions League-Finale

Zum Champions League-Spezial
Sein ganz persönliches "Final-Trauma" hat der argentinische Coach Valencias Hector Cuper: Vor zwei Jahren im Finale des Cups der Cupsieger gegen Lazio, verloren. Im Vorjahr 0:3 an Real Madrid gescheitert. "Dieses Mal muss es einfach klappen", sagt Cuper. UEFA-CL Finale: Bayern München - FC Valencia Mittwoch 20.45 Uhr. Auf NEWS-Networld sind Sie LIVE dabei!
Hector Cuper lässt seine Spieler vor dem alles entscheidenden Finale weit weg, hinter verschlossenen Türen trainieren. Als Quartier suchte er ein abgelegenes Hotel am Comer See 40 Kilometer außerhalb Mailands aus. Dort soll sich die Mannschaft in aller Ruhe mit den Bayern auseinandersetzen. Derweil sind alle gespannt, wo es den Erfolgs-Coach nächste Saison hinzieht: Seriösester Tip ist derzeit Inter-Mailand. Dort soll er 42 Mio. Schilling kassieren. Der Erfolgs-Coach selbst überraschte dagegen mit einer anderen Aussage: "Ich sehe mich als Trainer künftig in meiner Heimat Argentinien."
Der König drückt die Daumen
Für das große Duell kann Cupers Mannschaft auf königliche Unterstützung zählen. Auf der Ehrentribüne wird auch König Juan Carlos I. dem spanischen Verein die Daumen drücken. Der 63-jährige Monarch, selbst ein begeisterter Sportler, löst damit ein Versprechen ein, das er Valencias Präsident Pedro Cortes lange vor dem Einzug der Mannschaft ins Endspiel gegeben hatte.
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