Dritter BSE-Fall in Rinderbestand Sachsen-Anhalts

In Sachsen-Anhalt ist ein weiterer Fall von Rinderwahnsinn bestätigt worden. Wie das Landwirtschaftsministerium in Magdeburg am Mittwoch mitteilte, erhöhte sich die Zahl der BSE-Fälle damit in Sachsen-Anhalt auf drei und bundesweit auf 67.
Bei einer sechsjährigen Kuh aus einem Betrieb im Regierungsbezirk Magdeburg seien auffällige Symptome bemerkt worden. Der Amtstierarzt habe die Tötung angeordnet und den Bestand mit insgesamt 172 Tieren am 18. Mai gesperrt. Die Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere habe den Verdacht bestätigt.
Agrarminister Konrad Keller (SPD) erklärte, dass sich die Landesbehörden nach der BSE-Tötungsverordnung richten wollten, die derzeit im Bundesrat beraten wird. Danach müssten 85 Tiere des Bestandes nicht gekeult werden, da sie nach dem 1. Dezember 2000, dem Beginn des Tiermittelverbotes, geboren wurden beziehungsweise weniger als 20 Monate im Bestand waren.
Familiendrama in St. Pölten21:30
Vater schießt auf SohnUnfassbarer Vorfall in Volksschule Wagram. Auch Tochter aus Klasse geholt
Canyoning-Unfall20:30
Zwei TodesopferTeilnehmer einer Gruppe stürzen in Bachbett - Beide erleiden tödliche Verletzungen
Fleischfressende Bakterien10:56
Angst vor Killer-KeimenStudentin in den USA ringt ums Überleben - Expertin klärt auf: Fälle auch in Österreich
