Dienstag, 8. Mai 2001

Jawort auf der Rosenburg

Barbara und Walter: Diashow

Diese Frau scheint das Glück gepachtet zu haben. Seit einem halben Jahr schwebt ORF-Talkerin Barbara Karlich mit Taxi-Orange-Walter im siebten Liebeshimmel. TV-MEDIA traf Karlich zum Interview und sprach mit ihr über privates Glück, Hochzeitspläne – und das Erfolgsgeheimnis der Barbara Karlich Show.

TV-MEDIA: Sie wirken glücklich und zufrieden. Warum?
Karlich: Die Liebe zu Walter hat mich schöner gemacht, glücklicher, entspannter und viel harmonischer. Als wir uns kennen lernten, hat es auf freundschaftlicher Ebene gleich gepasst – und plötzlich ist mehr draus geworden.

TV-MEDIA: War es die berühmte Liebe auf den ersten Blick?
Karlich: Also, er hat mir sofort gefallen. Wir haben uns lange unterhalten, und da ist der Funke gleich übergesprungen. Ich habe ihn dann aber lange zappeln lassen, weil ich von meiner letzten Beziehung noch enttäuscht war.

TV-MEDIA: : Denken Sie bereits an Hochzeit, und wollen Sie Kinder mit Walter?
Karlich: Ja, das möchte ich schon. Auch wenn beides momentan noch nicht spruchreif ist.

TV-MEDIA: Also noch gar keine konkreten Hochzeitspläne?
Karlich: Na ja. Als Hochzeitslocation haben wir schon die Rosenburg auserkoren. Aber vielleicht heiraten wir auch erst 2010. Mit Kindern möchte ich jedoch noch mindestens zwei Jahre warten.

TV-MEDIA: Von der Liebe zu Ihrem Job: Ihr Talk hat im Jahresvergleich 42 % Seher gewonnen …
Karlich: Es ist ein tolles Gefühl, von TV-MEDIA zum Shooting Star geadelt zu werden. Und ich möchte deshalb den Sehern und Gästen meiner Show für ihre Treue danken. Ich bin sehr froh, dass unser Konzept so gut angenommen wird.

TV-MEDIA: Sie zeichnen an drei Tagen neun Folgen der Talkshow auf. Wie halten Sie diesen Marathon durch?
Karlich: Das ist sehr anstrengend. Walter hat zu mir gesagt: „An diesen drei Tagen bist du unerträglich.“ Denn die Geschichten der Gäste arbeiten in mir weiter, und ich bin niemand, der dann heimkommt und sagt, alles ist paletti.

TV-MEDIA: Wie nahe lassen Sie die Schicksale der Gäste an sich heran?
Karlich: Ich bin nicht die Mutter Teresa des Landes, die Millionen spendet und für alle da ist. Das geht einfach nicht. In meiner Show waren bisher 2.500 Gäste, denen ich versucht habe so gut wie möglich zu helfen. Aber ich kann nicht alle Probleme lösen, da müsste ich Lebensberaterin werden.

TV-MEDIA: : Wie wird Ihr neues Magazin Wie das Leben so spielt?
Karlich: Ich werde nicht talken, sondern die Themen anmoderieren, die in Zuspielern gezeigt werden. Im Mittelpunkt stehen Menschen und ihre Schicksale, wobei die Geschichten spannend und sehr sensibel erzählt werden.

Das gesamte Interview und alles über Barbara Karlichs Zukunftspläne lesen Sie im aktuellen TV-MEDIA

8.5.2001 16:39

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Kino

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Komödie, Satire - USA, 2012

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Mit: Sacha Baron Cohen, Anna Faris, Megan Fox, John C. Reilly, Ben Kingsley

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