So entschuldigt sich der Formel 1-Fahrer für Seitensprung

Egal, wieviele Affären David Coulthard nachgesagt werden: Für ihn steht fest, dass er nur eine will. Und zwar Ex-Verlobte und Model Heidi Wichlinski. Um sie wieder zurückzugewinnen, ist dem Rennfahrer scheinbar nichts zu teuer. Für seine diversen Seitensprünge zahlt David jetzt ein Bußgeld von 60 Millionen S an Heidi. Damit will der Reumütige Abbitte leisten...
Der Geh-Punkt hatte den Bußfreudigen im Februar ereilt. Die damals Noch-Verlobte, mußte aus den Zeitungen erfahren, wie sich ein aufgeweckter David samt Dame, aber natürlich ohne Heidi, in einem Champagnerbad in einem Londoner Hotel amüsierte.
Zunächst jedoch schien Coulthard sein neu gewonnenes Single-Leben durchaus zu genießen. Kaum ein Tag, wo nichts über eine neue Bett-Geschichte des Formel 1-Fahrers zu lesen war. Erst vor zwei Wochen gab es Gerüchte um einen One-Night-Stand mit der halb-brasilianischen, halb-japanischen Schönheit Kendja Demoraes.
David Coulthard meint es wirklich ernst. Um seine Ex-Verlobte zur Rückkehr zu bewegen, ist er bereit, für seine 12-Stunden-Affäre tief ins Geldbörsel zu greifen. Tatsächlich kostet ihn eine Minute seines "Bade-Abenteuers" umgerechnet fast 90.000 Schilling.
Immerhin trifft es keinen Armen: Der Mercedesfahrer verdiente allein im letzten Jahr mehr als 80 Millionen Schilling.

