Afghanistan: Sektenführer unter den Toten

Verheerender Bombenanschlag in Afghanistan: Vor einer Moschee in der Stadt Herat explodierte die Höllenmaschine - mindestens acht Menschen kamen ums Leben, weitere 30 wurden verletzt.
Der Anschlag im Westen des Landes geschah laut der in Pakistan ansässigen afghanischen Nachrichtenagentur Afghanische Islamische Presse (AIP) am Freitag. Unter den Toten sei auch der iranische sunnitische Sektenführer Maulvi Mohammed Musa.
Der Gouverneur der Provinz Herat, Mualvi Khairullah Khairkhwa, erklärte, dass bei der Explosion auch etwa 30 Personen verletzt worden seien.
Er warf dem Iran vor, Drahtzieher für den Anschlag zu sein. Nach der Explosion kam es laut AIP zu anti-iranischen Unruhen. Dabei wurden das iranische Konsulat und schiitische Gebetsorte in Brand gesteckt.
Familiendrama in St. Pölten21:30
Vater schießt auf SohnUnfassbarer Vorfall in Volksschule Wagram. Auch Tochter aus Klasse geholt
Canyoning-Unfall20:30
Zwei TodesopferTeilnehmer einer Gruppe stürzen in Bachbett - Beide erleiden tödliche Verletzungen
Fleischfressende Bakterien10:56
Angst vor Killer-KeimenStudentin in den USA ringt ums Überleben - Expertin klärt auf: Fälle auch in Österreich
