Lauda:"Ich bekenne, wir saßen am selben Tisch..."

Niki Lauda wird wieder eine Affäre aufs Kappl gedichtet: Nach Verona soll ihm nun Dirndl-Erotikerin Antonia wohltun. Um Gerüchte, wie im Vorjahr um die Affäre mit Verona Feldbusch zu vermeiden, gesteht er diesmal lieber: "Ja, ich habe Antonia zweimal im Leben beigewohnt"...
"Einmal in München in diesem P1 und ein zweites Mal in Wien. Da waren wir in Gesellschaft zu einem Essen eingeladen. Ich bekenne, dass wir am selben Tisch saßen."
So bestellte die in Sachen zwischenmenschlicher
Berichterstattung an sich treffsichere deutsche "Bild" am vergangenen Samstag drei Fotografen zum Wiener Flughafen, um das geheime Pärchen "abzuholen". Ein "heißer Tipp" hatte die Deutschen auf die Fährte gebracht (der in Privatdingen auf Diskretion bedachte Lauda scheidet als Zundgeber wohl aus). Allein: Die Fotografen warteten vergebens.
Begonnen hätte die angebliche Affäre am 17. Februar: In München habe den "Jaguar"-Chef ein rustikales Rühren angewandelt, wird kolportiert. Die Expartnerin des großen DJ Ötzi sei mit dem ferneren Landsmann Lauda bei der
"Get Together"-Party des Pay-Senders "Premiere World" zusammengetroffen. In der Disco P1 habe sie das Motto des Grand-Prix-Festes wörtlich genommen.
Zwischen Mannsbildern wie Klein Schumi, Nick Heidfeld und Heiner Lauterbach sei ihr Lauda, 52, wohlgefällig ins Auge gestochen. An einem Tisch sei man gesessen, habe getrunken und geplaudert. Gegen Mitternacht hätten beide die
Fete verlassen. So weit das Gerücht, das Lauda mit Heiterkeit quittiert: "Das ist der größte Schwachsinn, den ich in meinem Leben je gehört habe. Da ist überhaupt nichts
dahinter."
Und Antonia stößt zwar ins gleiche Alphorn, gibt sich tonal aber weit weniger entrüstet: "Ich war auch im Münchner P1, aber nicht mit Herrn Lauda. Er war geladen, und ich war geladen, wie viele andere auch. Dass man sich dann zufällig trifft, ist wohl natürlich.
Wie Antonia sonst über Laudas Qualitäten denkt, erfahren sie im neuen NEWS.

