Nach ersten Angaben 48 Tote u. 38 Verletzte

Bei Kämpfen zwischen bewaffneten islamischen Fundamentalisten und Sicherheitskräften sind in Algerien Presseberichten zufolge mindestens 48 Menschen getötet und 38 weitere verletzt worden.
Die aus Soldaten, örtlichen Sicherheitskräften und Polizei zusammengesetzte Sicherheitsarmee sei am Donnerstag bei einer Razzia in Ras El Akh, rund 630 Kilometer östlich von Algier, von bewaffneten Fundamentalisten angegriffen worden, berichtete die Tageszeitung "d'Oran" am Samstag. Dabei wurden nach Berichten von "d'Oran" und der Zeitung "Le Matin" mindestens 40 Sicherheitskräfte und acht Extremisten getötet.
Die algerischen Behörden wollten die Berichte weder bestätigen noch dementieren. Seit Anfang des Jahres kamen im algerischen Bürgerkrieg Presseberichten zufolge rund 1000 Menschen ums Leben, unter ihnen 400 islamische Fundamentalisten.
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