Mögliche Zeugenbeeinflussung u. Fluchtgefahr

Der ehemalige jugoslawische Präsident Slobodan Milosevic wird zwei weitere Monate in Untersuchungshaft in Belgrad verbringen müssen.
Das berichtet das serbische Staatsfernsehen RTS am Donnerstagabend. Die Untersuchungshaft sei wegen Fluchtgefahr und möglicher Beeinflussung von Zeugen verlängert worden, meldete RTS unter Berufung auf Quellen aus dem Belgrader Justizpalast.
Milosevic war am 1. April festgenommen worden. Ihm wird Amtsmissbrauch und Veruntreuung von Staatsgeldern in Höhe von mehr als umrechnet 1,83 Millarden Schilling (132,9 Mill. Euro) zur Last gelegt.
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