TV-MEDIA Das endgültige "Aus" für Julia

Die Quotenkrise der Erfolgsserie "Julia - Eine ungewöhnliche Frau" ist vorbei. Die aktuellen Seherzahlen beweisen das ungebrochene Publikumsinteresse an der Hörbiger-Serie. Trotzdem erklärt die TV-Diva: "Ich werde sicher keine fünfte Staffel machen!"
Bevor die Zuschauerzahlen wieder nach unten gehen, hört Julia lieber dann auf, wenn's am schönsten ist. Hörbiger: "Nach vier Staffeln sind alle interessanten Geschichten erzählt."
Julia-Town
Wenig Freude löst diese Aussicht wohl im Weinstädtchen Retz aus, wo man sich aufgrund des Julia-Erfolges eines regen Serien-Tourismus erfreut. Mit einem breiten Merchandising-Angebot vom Julia-Kaffeehäfers zur Julia-Torte verwandelt sich das Grenzlandstädtchen in Julia-Town.
Internationaler Erfolg
Auch das benachbarte Ausland zeigt sich an der Serie sehr interessiert: Bei der diesjährigen Fernsehmesse in Cannes erwarben neben Frankreich auch die Schweiz und Kroatien die Ausstrahlungrechte für Julia.
Julia geht in die Politik
Gegen Ende der dritten Staffel kehrt die Richterin auch wieder in das Provinzstädtchen zurück. Diesmal in der Funktion als Bürgermeisterin, die sich allerdings bald wieder dem Richteramt widmen muss.
Was sonst noch in der letzten Staffel auf Julia zukommt, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von TV-Media.
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