TA-General will die Wende schaffen

Mit harten Bandagen und versteckten Fouls wurde Telekom-Austria-Boss Heinz Sundt, 53, über Wochen hinweg arg malträtiert. Im Interview mit NEWS geht Sundt in die Gegenoffensive.
NEWS: Die letzten Wochen waren für die Telekom Austria höchst turbulent. Wie gehen Sie persönlich mit dieser Situation um?
Sundt: Turbulent steht für herausfordernd, und dieser Herausforderung stelle ich mich.
NEWS: Obwohl Sie appelliert haben, die Diskussion über Vorstandsrochaden zu beenden, gehen diese munter weiter. Ziehen Sie Konsequenzen?
Sundt: Entweder man lässt einen Vorstand in Ruhe arbeiten, oder man löst ihn aus seiner Verpflichtung. Alle öffentlichen Diskussionen schaden den betroffenen Personen, vor allem aber dem Unternehmen. Ich würde mir wünschen, die Gelegenheit zu haben, meinen Vertrag zu erfüllen.
NEWS: Sie haben nie an Rücktritt gedacht?
Sundt: Dass einem manchmal Zweifel aufkommen, ist menschlich. Aber in Summe ist diese Alternative von mir nie ernsthaft überlegt worden.
NEWS:Wann schafft die Telekom Austria den Turnaround?
Sundt: Ich bestätige jedem, der es hören will, dass wir heuer eine überaus klare Trendumkehr dokumentieren wollen.
NEWS: Raten Sie zum Kauf von Telekom-Austria-Aktien?
Sundt: Derartige Empfehlungen darf ich nicht aussprechen. Ich glaube aber, dass wir in all unseren Geschäftsfeldern sehr gut positioniert sind.
Das ganze Interview lesen Sie im aktuellen NEWS.
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