Hauptinhalt: Auftreten gegen Studiengebühren

Nur mehr bis heute, Freitag, können Unterstützungserklärungen für die Einleitung des von der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH) initiierten "Bildungsvolksbegehrens" abgegeben werden. Entsprechende Formulare liegen bei den Gemeindeämtern bzw. in Wien bei den Magistratischen Bezirksämtern auf.
Für die Einleitung müssen rund 8.000 Unterstützungserklärungen gesammelt werden.
Außer einem Abgehen von den Studiengebühren tritt das Volksbegehren auch für ein leistungsorientiertes Dienstrecht an den Unis, eine Senkung der Klassenschülerhöchstzahlen an den Schulen sowie eine Abschaffung der "Konkurrenz zwischen Hauptschulen und AHS" ein.
Neben Studentenfraktionen unterstützen auch Grüne, SPÖ, SPÖ-nahe Organisationen, Gewerkschafts-Gruppierungen und Eltern-Vertreter das Volksbegehren. Die Eintragungswoche soll im Herbst stattfinden. Für eine Behandlung im Parlament sind dann 100.000 Unterschriften nötig.
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