Erste Vorschreibungen kommen im September

Ambulanzbesuche sind seit Donnerstag kostenpflichtig. Die ersten Briefe mit Vorschreibungen samt Erlagschein werden die Patienten im September bekommen. Im Gegensatz zur ursprünglichen, vom Verfassungsgerichtshof aufgehobenen Regelung, erfolgt die Verrechnung jetzt quartalsweise.
Für Ambulanzbesuche müssen ASVG-Versicherte bei Eigenbesuch künftig 250 Schilling berappen, bei Überweisung durch den praktischen Arzt 150 Schilling. Maximal werden 1.000 Schilling im Jahr zu zahlen sein. Für Beamte, Bauern und Selbstsständige gelten stattdessen Selbstbehalte.
Ausgenommen von der Ambulanzgebühr sind mitversicherte Kinder, Notfälle mit sofortiger stationärer Aufnahme, rezeptgebühr-befreite Patienten, Leistungen des Mutter-Kind-Passes für Schwangere, Dialysepatienten, Patienten mit Strahlen- und Chemotherapie sowie Organ-, Blut- und Blutplasma-Spender. Keine Gebührenpflicht besteht in Kassen- sowie in Privatambulatorien.
Familiendrama in St. Pölten17:56
Vater schießt auf SohnUnfassbarer Vorfall in St. Pöltner Volksschule. Auch Tochter aus Klasse geholt
Georgia Davis12:30
320-Kilo-Frau gerettetWales: Rettungskräfte mussten Wand aufstemmen. Mehr als 40 Leute im Einsatz
Fleischfressende Bakterien10:56
Angst vor Killer-KeimenStudentin in den USA ringt ums Überleben - Expertin klärt auf: Fälle auch in Österreich
