Riess-Passer fordert Ende der "Querschüsse"

Im neuen NEWS attackieren namhafte Spitzenpolitiker der FPÖ den Regierungspartner ÖVP. Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer fordert von Fasslabend und einigen VP-Landeshauptleuten ein Ende der "Querschüsse".
Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer setzt sich gegen die zunehmende Kritik seitens der ÖVP zur Wehr. Riess-Passer
gegenüber NEWS: "Gegen inhaltliche Auseinandersetzungen habe ich nichts. Wogegen ich aber auftrete, sind die notorischen Querschüsse, die es immer wieder gibt. Das ist kontraproduktiv und sollte schleunigst beendet werden."
Namentlich nennt Riess-Passer die "Herren Dirnberger oder Fasslabend und natürlich einige Landeshauptleute". Riess-Passer: "Bei diesen Leuten gibt es offenbar eine Sehnsucht nach der alten rot-schwarzen Packelei."
Besonders scharf attackiert Riess-Passer den Tiroler Landeshauptmann Wendelin Weingartner: "Er verteilt ja alle vierzehn Tage eine Breitseite gegen die FP. Seine Zielsetzung ist einzig und allein Unfrieden zu säen. Bei ihm geht es nicht um sachliche Auseinandersetzungen, sondern um Diffamierung."
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