Castro: "Mutig, obwohl nur aus USA-Sicht!"

Kubas Staats-Chef Fidel Castro findet Costner's Film "Thirteen Days" gut und lobte den Hauptdarsteller und Produzenten. Der Wolfstänzer präsentierte den Film- über die Krise zwischen den USA und Kuba von 1962- diese Woche in Fidel's Heimat...
Der neue Film Costner's fand durchaus Gnade vor den Augen des kubanischen Staats-Chefs. "Unabhängig davon, dass er die damaligen Geschehnisse nur aus Sicht der Nordamerikaner zeigt", meinte Castro in einem Interview.
"Thirteen Days" spielt im Oktober 1962 als die Welt an den Rand eines Dritten Weltkriegs geriet: Grund war die geplante Stationierung russischer Mittelstreckenraketen auf Kuba. Costner spielt in dem Film Kenneth O'Donnell, den engsten Berater des damaligen Präsidenten John F. Kennedy. Castro gab dem Schauspieler sogar die Ehre seiner Anwesenheit bei der Kino-Premiere im Palast der Revolution in Havanna.

