Ex-Tennis-Star fühlt sich von den Medien verfolgt

Man glaubt es kaum: Boris Becker hat Mühe Frauen zu finden, die mit ihm ausgehen wollen! Wegen der Verfolgung durch die Presse und deren Berichterstattung danach. Vielleicht sollte er bei Bohlens Ex Naddel durchklingeln? Die wäre ja jetzt frei.
Regelrecht gehetzt fühlt sich Boris Becker wegen des Medienrummels um sein Privatleben. In einer deutschen Talkshow jammerte der Umtriebige: "Ich kann gar nicht mehr vernünftig eine Frau kennen lernen".
Besonders bekümmert ihn, dass die Frauen in seinem Umfeld anscheinend nicht darauf Wert legen, wegen seiner Gesellschaft in der Zeitung zu stehen: "Wenn ich mit einer neuen Bekannten ausgehe, so steht dies am nächsten Tag gleich in der Zeitung!" Und das halte kaum eine Frau aus, sagte der mehrfache Wimbledon-Sieger. Obwohl es unter diesen Umständen schwer ist, in Deutschland zu leben, will er aber nicht seine Heimat verlassen.
Über sein Leben nach der Scheidung erzählt Becker: "Ich bin frei und habe den Mut, danach zu leben." Mit seiner Ex-Frau versteht er sich wieder gut. Alle zwei, drei Wochen fliegt er nach Miami in den USA, um seine beiden Söhne Noah Gabriel und Elias Balthasar zu besuchen, die dort bei der Mutter leben.
Pikante Details gab es auch zur Zeugung seiner Tochter Anna: Angeblich hatte Boris nach einem Streit mit seiner Frau Barbara sehr viel getrunken. Angela Ermakova nutzte geschickt die Gunst der Stunde und heute nicht nur um eine Tochter reicher. Sein Fazit: "Der teuerste One-Night-Stand meines Lebens."

