Dienstag, 10. April 2001

"Diese Verurteilung war sicher Dummheit"

Die falsche Frau "Magister" Ute Fabel - Ex-Kabinettschefin von Sozialminister Herbert Haupt - hat noch ein Problem: Wie NEWS in seiner neuen Ausgabe berichtet, wurde sie 1999 gerichtlich verurteilt. Jetzt nimmt sie erstmals Stellung.

Bereits im August 1999 wurde Ute Fabel vom Landesgericht Klagenfurt nach § 114 ASVG zu 3 Monaten bedingt verurteilt wurde. Im § 114 ASVG werden "Verstöße gegen die Vorschriften über die Einbehaltung und Einzahlung der Beiträge eines Dienstnehmers durch den Dienstgeber geregelt." Die Verurteilung steht im Zusammenhang mit der Tätigkeit Fabels als Obfrau des Vereins "Kid-Fit-Fun".

Ute Fabel wurde nur drei Monate später Mitarbeiterin im Büro des Kärntner Landeshauptmann-Stellvertreters Matthias Reichhold.

Fabel in NEWS: "Diese Verurteilung war sicher auch Dummheit. Aber woher hätte ich das Geld denn nehmen sollen, wenn keines da war?" Fabels Fazit gegenüber News: "Mein einziger Fehler war, dass ich zu gutmütig war und diese Kindergruppe nicht sofort geschlossen habe, sondern sechs Leuten einen Arbeitsplatz verschafft habe."

Die ausführliche Story lesen Sie im neuen NEWS.

10.4.2001 19:37