Nach Papas Amtszeit kriegt sie Star-Allüren

Ihre guten Manieren scheint sie mit Bill Clintons Ablösung abgelegt zu haben: Die Semesterferien wurden mit drei Frendinnen und sechs Bodyguards im noblen Schnee-Paradies Aspen verbracht. Mit dem Auto anreisen? Kommt nicht in Frage! Der Privatjet war gerade gut genug...
Alles mußte standesgemäß sein. Nur der teuerste Schiort Amerikas war der Ex-Präsidententochter für ihre Semesterferien "Spring Breaks" gut genug. Das Hotel in Aspen wurde erst im Flieger ausgesucht. Als die Nobelherberge schon voll belegt war, folgte ein Wutausbruch. "Nein, da will ich aber hin!", soll sie gebrüllt haben. Extra für Chelsea mußte eine Suite geräumt werden.
Chelsea, eine Qual für Hotelangestellte
Kaum war die Studentin mit ihren Freundinnen zwölf Stunden im Haus, war das Personal nahe eines Nervenzusammenbruchs. Die Extra-Wünsche der Verwöhnten: Massage um Mitternacht, Champagner am Pool, Gesichtsmasken und Nägel lackieren nach Geschäftsschluß. Ein Concierge des Nobelhotels: "Die haben uns ganz schön in Atem gehalten."
Bezahlt hat den Urlaub übrigens der amerikanische Steuerzahler. Als Abschiedsgeschenk von Papa Clinton sozusagen. Der hat den Trip nämlich noch schnell während seiner Amtszeit genehmigt.
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