Nokia: Aufträge in Milliardenhöhe

Der UMTS-Hype lässt bei Nokia die Kassen klingeln: Der Mobilfunk-Konzern hat Netzwerkaufträge in Milliardenhöhe an Land gezogen.
Das finnische Unternehmen soll für insgesamt 1,5 Mrd. Euro das Handynetz der dritten Generation (3G) für Orange in Frankreich und Großbritannien sowie für Mobilcom in Deutschland installieren, teilte ein Firmensprecher am Dienstag in Helsinki mit.
Die Auslieferung für Test-Installationen der dritten Handynetz-Generation werde bald beginnen, kündigte Nokia an. Kommerzielle 3G-Netzwerke sollen ab der zweiten Jahreshälfte beliefert werden. Um die UMTS-Einführung voranzutreiben, werde sich Nokia an dem Netzwerk-Ausbau mit einer Überbrückungs-Finanzierung von voraussichtlich mehr als zwei Mrd. Euro beteiligen.
Den Angaben nach beauftragte die France Telecom-Tochter Orange die Finnen, das UMTS-Netz für Itineris in Frankreich und für Orange in Großbritannien aufzubauen. France Telecom ist auch an der deutschen MobilCom beteiligt.
Familiendrama in St. Pölten13:23
Vater schießt auf SohnUnfassbarer Vorfall in St. Pöltner Volksschule. Bub wird momentan notoperiert

