"In der Schule war ich immer der Klassenclown"

Diashow: Sandra Bullock
Sandra Bullock, Hollywoods patentester Star, ist mit "Miss Undercover" zurück im Actionfach. Mit Klamauk und einem Faible für Benjamin Bratt. Was wiederum seiner Freundin Julia Roberts gar nicht schmeckt...
Als FBI-Agentin Gracie Hart tritt Sandra Bullock zum Kampf gegen das Böse an: Ausgerechnet bei der glamourösen Wahl zur „Miss United States“ droht der meistgesuchte Verbrecher des Landes – ein gewisser „Citizen“ – mit einem desaströsen Anschlag, der laut Gracie-Kollege Eric Matthews (animalisch-betörend: Julia-Roberts-Freund Benjamin Bratt) unverzeihliche Folgen haben könnte. Gracie wird als resche Kandidatin für die Misswahl getarnt und soll die Schurkerei verhindern.
Und so kann Leinwanddarling Sandra Bullock mit ihrem Titelpart in der Action-Comedy Miss Undercover (ab Freitag im Kino) einmal mehr gegen ihr etwas abgewohntes Hollywood-Klischee meutern und ihrem Status als gern gesehene Vorbildschwiegertochter ein paar weitere Kratzer verpassen. „Ich mag es, im Leben anzuecken“, unterstreicht Hollywoods Sauberfräulein gleich zu Beginn im TV-MEDIA-Interview ihre neuen Image-Absichten. „Ich übertreibe gerne und bin wahrhaftig nicht das liebe Püppchen, für das mich immer alle halten. Ganz im Gegenteil: Ich hab’s faustdick hinter den Ohren.“
Sandra findet Bratt "so süß"...
Boss am Miss-Undercover-Set war Sandra Bullock, die ihren Filmlover zwar nicht mit hysterischen Wutanfällen quälte, ihn aber manchmal neckisch am Gängelband führte. Sie bestimmte, wann Mr. Bratt das Set für ein Julia-Date verlassen durfte. Auch stündliche Telefonate wurden gestrichen, Benjamin musste bei Sandy persönlich darum anfragen. Was natürlich zu Sandras Belustigung führte: „Ben ist so süß, er macht, was man will. Jetzt verstehe ich erst, warum Julia ihn nicht mehr loslässt...“
Ob Julia Roberts ihren Lover noch ein Mal mit Sandra Bullock zusammen sehen will? Das lesen Sie im neuen TV-MEDIA.
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