Samstag, 31. März 2001

Zuwachs um 6,7 Prozent

Europas größter börsennotierter Energieversorger, die italienische Enel, hat im vergangenen Jahr trotz steigender Umsätze einen Gewinnrückgang verzeichnet.

Der Konzernüberschuss sei im Vergleich zum Vorjahr vor allem auf Grund von Einmalkosten um 6,7 Prozent auf 2,19 Milliarden Euro (30,1 Mrd. S) gesunken, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Analysten hatten im Schnitt mit einem geringeren Reingewinn von 1,94 Milliarden Euro gerechnet. Der Umsatz legte den weiteren Angaben zufolge um 20 Prozent auf rund 25,14 Milliarden Euro zu. Enel gehört zu 68 Prozent dem italienischen Staat.

31.3.2001 11:08