Nach 23,88 Dollar - Trotz neuer Förderdrosselung

Ungeachtet der neuen Förderdrosselung ist Öl der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) erneut deutlich billiger geworden. Ein Barrel (159 Liter) OPEC-Öl habe in der vergangenen Woche 22,80 Dollar (25,6 Euro/352 S) nach 23,88 Dollar in der Woche zuvor gekostet, berichtete das OPEC-Sekretariat in Wien.
Im Februar mussten für diese Menge noch 25,41 Dollar, im Vorjahr im Schnitt 27,60 Dollar gezahlt werden. Die Erdölminister des Kartells hatten eine Produktionskürzung um eine Mill. Barrel pro Tag auf dann 24,2 Mill. Barrel ab Anfang April beschlossen, um den Fass-Preis auf 25 Dollar anzuheben.
OPEC-Fördermenge im Februar um 906.000 auf 25,47 Mill. bpd gesunken
Als Folge diverser Produktionsanpassungen sind die Öllieferungen der Organisation Erdöl exportierender Staaten (OPEC) ohne Irak im Februar um 906.000 Barrel pro Tag (bpd) geringer ausgefallen im Jänner. Laut dem am Montag vorgelegten Monatsbericht der Organisation wurden 25,47 Mill. bpd gefördert, 270.000 bpd über dem Förderziel von 25,2 Mill. bpd. Analysten hatten die Förderung dagegen im Schnitt auf 25,707 Mill. bpd geschätzt, die Internationale Energieagentur (IEA) hatte 25,76 Mill. bpd hochgerechnet.
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