57 mal läuft "Taxi Orange 2" auf ORF 1

Das war TXO I: Diashow
Die öffentlich-rechtliche Reality-Soap Taxi Orange geht in die zweite Runde: 4 Wochen vor dem Start der 2. Staffel wirft TV-Media einen ersten Blick auf die Vorbereitungen.
Insgesamt 57-mal flimmert TXO 2 von 20. April bis 27. Juni über unsere Bildschirme. Nach 69 Tagen darf einer der zwölf Kandidaten mit einer Million Schilling nach Hause gehen.
Das TV-Programm:
- Von Montag bis Freitag gibt’s eine 50-minütige Zusammenfassung des Tagesgeschehens. Je nach Programmplanung kommen die täglichen Round-ups – diesmal definitiv ohne Werbeunterbrechungen – um 18.30 Uhr, um 20.15 Uhr oder um 21 Uhr in ORF 1.
- Auf eine Anmoderation durch Dodo Roscic wird dabei diesmal verzichtet.
- Fix ist der TXO-2-Fahrplan am Freitag: Nach der Tageszusammenfassung um 18.30 Uhr steht um 20.15 Uhr das Wochenfinale das live aus dem Vera-Studio am Küniglberg übertragen wird, auf dem Programm.
Das Rauswahlverfahren
Funktioniert wie bei der ersten Taxi- Orange-Staffel: Via Telefon-Hotline kürt das TV-Publikum seinen „Liebling der Woche“, der am Freitag die unangenehme Aufgabe hat, einen Kutscherhof-Kollegen der WG zu verweisen.
- Neu im Programm ist der Talk Club Taxi Orange, den Dodo Roscic zwei- bis dreimal pro Woche von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr in ORF 1 moderiert. An diesen Tagen gibt’s die TXO-Zusammenfassung um 20.15 Uhr oder um 21 Uhr.
- Das ORF-Am-Schauplatz-Team gestaltet eine dreiteilige Dokumentation über "Das wahre Leben der Wiener Taxler", die drei Tage vor TXO-2-Start jeweils um 18.30 Uhr in ORF 1 auf Sendung geht und den Taxleralltag in Wien unter die Lupe nimmt.
Kein Paar unter den Kandidaten
- Wer die zwölf Glücklichen sind, die in die TXO-WG einziehen, entscheidet Anfang April ein Gremium, bestehend aus Intendantin Kathrin Zechner, TXO-Erfinder Mischa Zickler, Programmentwickler Tobias Krause, Moderatorin Dodo Roscic und den neuen TXO-Chefs Thomas Vacek und der Bruder der Intendantin Stefan Zechner.
- Fix ist schon jetzt, dass, so Winkler, definitiv kein Paar dabei ist. Winkler zu TV-MEDIA: „Taxi Orange soll kein Abklatsch von Big Brother sein!“
- Den ORF-Taxi-Drivern wird ein rauerer Wind um die Nase wehen als Max & Co. Sie müssen wie ihre Vorgänger 50 Prozent ihrer Einkünfte aus den Taxifahrten abgeben und überdies Fixkosten wie Miete, Betriebskosten und Wartungsarbeiten an den Autos berappen. Geld wird im Kutscherhof daher ein größeres Thema sein.
Möglich ist aber auch, dass es ob der verschärften Finanzlage häufiger kracht, wenn’s um Extra-Einkäufe wie Zigaretten oder Kosmetika geht.
Mehr zu Taxi Orange II im aktuellen TV-Media!

