Stephanie von Monaco: "Ich bin glücklich verliebt"

Wenn das nur kein Berufsunfall war! Stéphanie von Monaco, 36 und erst seit wenigen Wochen Gefährtin des Elefantendompteurs Franco Knie, 46, präsentierte sich jüngst in Gips. Die wilde Monegassin devastierte bei einem nicht näher definierten Sturz ihren linken Oberarmknochen.
Die Prinzessin sparch in einen Interview mit „Das Neue“ über ihr Leben zwischen Zirkus & Krone.
Wieso lieben Sie die Zirkuswelt?
Prinzessin Stéphanie: Ich bin praktisch mit dem Zirkus groß geworden, schon als kleines Kind besuchte ich jeden Zirkus. Eine Begeisterung, die ich von meinem Vater geerbt habe. Ich werde dieses Zirkusleben weiterleben, und er wird stolz auf seine Tochter sein.
Sind auch Ihre Kinder glücklich, Zirkusluft zu schnuppern?
Stéphanie: Und wie! Ich sehe Louis und Pauline oft hinter den Kulissen mit den Artisten üben. Als ich Pauline zum ersten Mal mit dem Elefanten Patma in der Manege sah, da habe ich geheult, so gerührt war ich! Und ich dachte an meinen Vater. Er wäre sicher stolz, wenn Pauline eines Tages auf dem Plakat des Zirkusfestivals von Monaco stehen würde.
Wie beurteilen Sie Ihren Vater Fürst Rainier?
Stéphanie: Er ist für mich eine der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Er ist zärtlich, einfühlsam – ein Künstler im Umgang mit kranken Seelen –, genau wie es meine Mutter war.
Denken Sie oft an Ihre bei einem Unfall verstorbene Mutter Gracia?
Stéphanie: Sie fehlt mir jeden Tag! Sie fehlte mir besonders, als ich Mutter wurde – ich hatte weder eine Mutter noch eine Schwester. Ich war oft sehr allein. Pauline hat ihre Großmutter ja nie kennen gelernt, aber sie sieht sie ständig auf den Bildern, die bei uns überall herumstehen. Pauline sagte einmal einen sehr schönen Satz: „Das ist unsere Engel-Großmutter.“ Und bei dieser Bezeichnung ist es bis heute geblieben.
Wie ist Ihr Verhältnis zu Caroline?
Stéphanie: Viele Kontakte zwischen uns gibt es nicht. Sie lebt ihr Leben, ich meines. Schade, denn oft brauche ich sie. Vielleicht gibt es auch Momente, wo sie mich braucht. Aber wir haben verschiedene Charaktere. Andererseits: Für sie und meinen Bruder würde ich alles tun. Sie sind meine Wurzeln.
Wie es ihr nach der Scheidung erging lesen sie im neuen NEWS.

