TV-MEDIA: Otti will seltener "Bulle" sein

Otti 2001. Die große Offensive des Ottfried Fischer: Neuer ,Bulle‘, neuer ,Pfundskerl‘ – und ein Movie mit Rainhard Fendrich. Plus: Warum Fischer unseren Fußballern die Daumen drückt.
Rauer Wind weht Ottfried Fischer beim "Bulle von Tölz"-Dreh im Gebirge nahe Garmisch um die Ohren: Bei Minusgraden wird gerade die zweite der für heuer geplanten drei neuen Folgen des Quotenhits (zuletzt 1,2 Millionen Seher in Österreich) abgedreht. Diesmal ohne seine resolute Ermittler-Kollegin Sabrina Lorenz alias Katerina Jacob. Sie nahm sich eine Bullen-Auszeit, um Zeit fürs Theater zu haben. Jacob tingelt mit Shakespeares "Der Widerspenstigen Zähmung" durch deutsche Lande.
Aufgrund von Fischers prall gefüllten Terminkalenders müssen alle drei neuen Folgen binnen 45 Tagen im Kasten sein. Bei normalerweise 25 Tagen Drehzeit. Zu sehen gibt’s die drei neuen Folgen von "Der Bulle von Tölz" ab 19. September in ORF 1 und SAT.1.
Trotz aller Bullen-Euphorie bei den Sehern zieht Fischer seine Zweitserie "Der Pfundskerl" vor: „Ich würde in Zukunft nur noch einen Bullen und dafür zwei Pfundskerle machen.“
Fischers zweite Paraderolle, in der er einen Boulevardreporter mimt, steht dem Bullen-Erfolg kaum nach (zuletzt 1,1 Millionen Seher in Österreich). Ein besonderer Erfolg für den Bayern: „Alle haben mich davor gewarnt eine zweite Serie zu drehen. Sie dachten, das ruiniert den Bullen. Ich hab ihnen das Gegenteil bewiesen!“
Abwechslung gönnt sich Fischer im Anschluss an den Bullen-Dreh auf der thailändischen Ferieninsel Koh Samui. Dort erfüllt er Uralt-Spezi Karl Spiehs einen Herzenswunsch – für die TV-Produktion der Wiener Lisa-Film "Eine Insel zum Träumen" dreht er mit Barbara und Sascha Wussow sowie Rainhard Fendrich: „Darauf freu ich mich wahnsinnig. Das ist wie ein Schaulauf nach der Pflicht!“ Fendrich ist dabei – so Fischer – „der Zuckerguss auf der Torte“. Fischer über Fendrich: „Wolfgang Ambros hat mir den Rainhard vorgestellt – ein feiner Mensch!“
Ungebrochen bleibt die Beliebtheit des pfundigen Bullen als Werbeträger: MasterCard bringt Fischer als Werbeträger zur Fußball-WM 2002 in Südkorea und Japan groß raus. Dazu Fischer: „Da drück ich den Österreichern besonders die Daumen! Ihr seid so fußballnarrisch, dass ihr euch die Qualifikation mehr als verdient hättet!“
Noch mehr über Ottfried Fischer erfahren sie im neuen TV-MEDIA.

