Weniger Handys verkauft

Der französische Telekom-Ausrüster hat im ersten laufenden Quartal weniger Mobiltelefone verkauft, als im vergangenen Jahr. Wegen einer Flaute im Telekommarkt erwarte der Konzern auch im Gesamtjahr einen geringeren Umsatz als bisher erwartet, teilte Alcatel am Donnerstag in Paris mit.
Dagegen sei das Netzwerkgeschäft im ersten Quartal gewachsen. Insgesamt werde der Betriebsgewinn im ersten Quartal auf dem Vorjahresniveau verharren. Ohne Berücksichtigung von Mobiltelefonen werde das Jahresergebnis innerhalb der Prognosen liegen, hieß es. Angesichts des erlahmenden Handymarktes will Alcatel ein Kostenreduzierungsprogramm starten. Dadurch wolle sich der Konzern weniger abhängig von dem Mobiltelefonmarkt machen. Alcatel zufolge macht das Geschäft mit Mobiltelefonen sieben Prozent des Konzernumsatzes aus.

