Historiker hoffen auf wichtige Einblicke

Der US-Geheimdienst CIA hat am Freitag hunderte geheimer Dokumente aus der Zeit des Kalten Krieges frei gegeben. Sie beinhalten Einschätzungen des Geheimdienstes unter anderem über Abläufe, Institutionen und politische Vorhaben der ehemaligen Sowjetunion.
Die Analysen aus der Zeit von 1947 bis 1991 waren für politische Entscheidungsträger der USA bestimmt, bis hin zum Präsidenten.
Die Unterlagen erklärten den US-Politikern auch, wie die Wirtschaft und das Militär der kommunistischen Sowjetunion funktioniert und welche Kontakte sie zu anderen Ländern besaß. Historiker erhoffen sich von der Veröffentlichung unter anderem wichtige Einblicke in die Hintergründe politischer Krisen aus der Zeit.
(CIA-Dokumente im Internet: http://www.foia.ucia.gov)
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