Hamilton: "Grapscher-Vorwürfe" sind unwahr

Der Schauspieler Arnold Schwarzenegger hat in Hollywood Rückendeckung bekommen: Mehrere Stars bezeichneten die Behauptungen - er er habe Frauen "begrapscht" und seine Ehefrau betrogen - als haltlos und "politisch motiviert".
Dies berichteten US-Medien am Dienstag. Das Kinomagazin "Premiere" hatte in seiner jüngsten Ausgabe behauptet, dass Schwarzenegger Affären gehabt habe und mehrere Frauen sexuell belästigt haben soll.
Die Illustrierte berief sich in ihrem Artikel auf Kollegen des aus Österreich stammenden Actionschauspielers. So soll er Linda Hamilton, die mit ihm zusammen die "Terminator"-Filme drehte, sexuell belästigt haben. In einem Brief an den Herausgeber bezeichnete die Schauspielerin diese Behauptung nun als unwahr und "widerlich".
Auch viele andere der in dem Artikel genannten Showgrößen dementierten die Aussagen bereits vor der Veröffentlichung und beschwerten sich bei dem Magazin. Weder Schwarzenegger noch seine Frau haben sich bisher zu den Behauptungen geäußert.
Schwarzeneggers Kollegin Jamie Lee Curtis bezeichnete die Vorwürfe als "politisch motiviert". Der den Republikanern nahe stehende Publikumsliebling hatte Anfang Februar angedeutet, dass er möglicherweise im US-Bundesstaat Kalifornien als Gouverneur kandidieren wolle.

