Botschafter kündigt Gespräche an

Erster Interessent für überschüssiges Rindfleisch aus Österreich ist die Demokratische Volksrepublik Korea. Das berichtet das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe.
Nachdem die im Rahmen des EU-Notschlachtprogramms getöteten Rinder nicht verbrannt werden müssen, sondern auch außerhalb der EU verschenkt werden können, will Kim Gwang Sop, nordkoreanischer Botschafter in Wien, nun Kontakte mit dem Landwirtschaftsminsiterium aufnehmen.
Kim Gwang Sop zu FORMAT: "Vieleicht könnten wir Ihrem Land überschüssiges Beef abnehmen." Grundbedingung für den möglichen Export nach Südostasien: Das Fleisch müsse BSE-getestet und in Konservendosen verpackt sein, die Transportkosten müßten von Österreich getragen werden.
