Geschäftsverbindung mit Steven Spielberg-Firma

Der Milliarden-Unternehmer Egon Putzi aus Villach setzt zum Paukenschlag an und holt die US-Kette GameWorks nach Österreich, wie das NEWS in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.
Den Vergleich mit Frank Stronach, Selfmade-Milliardär und Fußball-Mäzen, hält Egon Putzi für übertrieben. "Vor ihm kann man nur den Hut ziehen, er hat wirklich sehr viel erreicht." Freilich – "geehrt" würde er sich schon fühlen, wenn andere einen Stronach II heranwachsen sehen.
Dem 42-jährigen Kärntner fehlen zwar noch ein paar Milliarden auf Stronach, die Gemeinsamkeiten sind aber tatsächlich unübersehbar. Beide haben als Unternehmer ein Vermögen gemacht, dreistellige Millionenbeträge in das Fußball-Geschäft investiert, einen Hang zu Großprojekten und fast jeden Tag eine neue Geschäftsidee.
Gastronomie kombiniert mit Videospielen
Der jüngste Deal des umtriebigen Putzi: Er bringt GameWorks, eine US-Kette, die Gastronomie und interaktive Videospiele kombiniert, als Franchisenehmer nach Österreich. Erster Standort – das Investitionsvolumen beläuft sich auf 70 bis 80 Millionen Schilling – ist die Wiener Mariahilfer Straße, die Eröffnung ist für den Sommer angesetzt, Filialen in Villach und Salzburg sollen folgen.
Mit Spielberg im Boot
GameWorks – eine gemeinsame Tochter von Universal, Sega und der Steven-Spielberg-Firma DreamWorks – tritt mit einer für Österreich völlig neuen Strategie an. Putzi: "Es gibt keine Glücksspiele, sondern Videogames, die gegeneinander gespielt werden, dazu Restaurants und Bars." Das Potenzial in Österreich sei "riesig", ist er vom Erfolg schon jetzt überzeugt und überlegt gleich den Sprung nach Deutschland und Italien. Ein Angebot für den Kauf der Lizenzen hat er bereits in der Tasche.
Die komplette Story - über die Basis von Putzis Imperium, seine "Honduras"-Connection... - lesen Sie im aktuellen NEWS.

