Mittwoch, 14. Februar 2001

Gentechnisch veränderter Tabak macht's möglich

Eine für Raucher geradezu revolutionäre Erfindung will eine US-Tabakfirma gemacht haben: Noch in diesem Jahr soll die erste nicht krebserregende Zigarette auf dem Markt kommen.

Die Herstellung der neuen Zigarette soll auf Grund von gentechnisch verändertem Tabak möglich sein, teilte die Vector-Gruppe in Miami mit.

Keine Beeinträchtigung des Geschmacks
Die darin enthaltenen krebserregenden Stoffe sollen auf ein derart minimales Niveau reduziert werden, dass die Zigarette keine Krebserkrankungen auslösen soll. "Die neuen Zigaretten werden genauso angezündet und geraucht und schmecken genauso gut wie normale Zigaretten", warb Vector Group für sein Produkt. Das Unternehmen stellt unter anderem die Marken "Eve", "L&M" und "Chesterfield" her.

14.2.2001 16:29