Strasser: "Sicherheit der Bevölkerung nicht gefährdet"

Die von der Bundesregierung geplante Reform der Exekutive sorgt für Diskussionen. In den Landeshauptstädten wird befürchtet das die sogenannten "mobilen Einsatzkommandos" eingespart werden. Dadurch könnte die Sicherheit der Bevölkerung gefährdet sein.
Innenminister Strasser weist das zurück. Derzeit gebe es ein starkes Stadt-Land-Gefälle. Eine Reformgruppe arbeitet daran, dies auszugleichen. Es geht aber nicht darum, "irgendjemandem etwas wegzunehmen", so Strasser.
Die Pläne der Reformgruppe sollen bis Sommer vorliegen.
