Vorarlberg und Oberösterreich schnitten am besten ab

Vom Rückgang der Arbeitslosigkeit in Österreich gegenüber dem Vorjahr haben im Jänner alle Bundesländer profitiert. Die niedrigste Arbeitslosenraten, die deutlich unter dem Bundesschnitt von 7,7 Prozent lagen, gab es in Vorarlberg mit 4,3 Prozent, in Salzburg mit 5,2 Prozent und in Oberösterreich und Tirol mit jeweils 5,7 Prozent.
Knapp über dem Österreich-Schnitt liegen Wien mit 8,1 Prozent und Niederösterreich mit 8,5 Prozent. Die Steiermark verzeichnete im Jänner eine Quote von 9,1 Prozent. Schlusslichter bilden das Burgenland mit 13,8 Prozent und Kärnten mit 12,0 Prozent.
Vom Rückgang der Arbeitslosigkeit im Jänner haben Vorarlberg mit minus 14,5 Prozent auf 6.066 Jobsuchende und Oberösterreich mit minus 11,2 Prozent auf 31.635 Betroffene am kräftigsten profitiert. In der Steiermark ging die Arbeitslosigkeit um 9,2 Prozent auf 41.885 Betroffene und in Wien um 9,1 Prozent auf 66.667 Jobsuchende zurück.
Insgesamt waren im Jänner knapp die Hälfte aller 257.759 Jobsuchenden in Wien, Niederösterreich und im Burgenland gemeldet. Jeweils 26 Prozent entfielen auf den Süden und den Westen Österreichs.

