Barbara Becker verklagt angeblich Coca-Cola

Nachdem sie Boris ausgenommen hat, versucht sie es noch eine Nummer größer: Barbara Becker, 34, jetzt allein erziehende Mutter, will nach einem geplatzten Werbeauftritt angeblich Coca-Cola verklagen.
Wie die Illustrierte "Focus" berichtet, ist der Getränkekonzern nicht bereit, der geschiedenen Frau von Boris Becker ein vertraglich vereinbartes Honorar von 300.000 Mark für die Produktion des Werbespots zu zahlen. Coca-Cola will den bereits produzierten Film, der von Mitte Februar an für die Marke "Coca-Cola Caffeine Free" werben sollte, überhaupt nicht mehr ausstrahlen.
"Focus" zitiert aus einem Coca-Cola-Schreiben vom 26. Januar: "Wir sehen zur Zeit keine Rechtsgrundlage zur Zahlung des Honorars an Frau Becker". Der Spot nehme "eindeutig auf die familiäre Situation von Frau Becker Bezug". Wie "Focus" weiter berichtet, soll der Konzern auf das Angebot Barbara Beckers, den Werbespot honorarfrei in einer veränderten Version zu drehen, nicht eingegangen sein.
In dem Spot soll die 34-Jährige dabei zu sehen sein, wie sie mit einem mit Eis gefüllten Tennispokal von Boris Becker Coladosen kühlt.
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