Donnerstag, 1. Februar 2001

Highlander IV ab 9. März in den Kinos

"Es kann nur Einen geben" - darum dreht sich der ganze "Highlander"-Mythos. Bei den Kino-Filmen ist es aber anscheinend egal, denn davon gibt es bald den vierten Teil der kultähnluchen Kelten-Saga.

Wie der Titel schon unterschwellig andeutet, könnte es sich tatsächlich um ein Ende handeln - ein Ende für Christopher Lambert, der die Rolle des unsterblichen Schotten aus vorvergangenene Zeiten nicht unbedingt weiterspielen will. Zur Begründung sagte der Schauspieler, er sei mit dem Film so zufrieden gewesen.

Lambert meinte, der neue Film sei der eigentliche Nachfolger des ersten Teils von 1986. "Der Film kommt dem Original näher als der zweite und dritte Teil", erklärte er.

Im vierten Teil nun trifft der "echte" Highlander Connor McLeod erstmals mit seinem TV-Counterpart Duncan McLeod zusammen, der in der TV-Serie von Adrian Paul gespielt wird. Beide kämpfen im New York der Gegenwart vereint gegen das Böse. Das ist mittlerweile sehr machtvoll und fast unbesiegbar geworden, da es ein Kloster mit Unsterblichen überfallen hat, die sich - des Kämpfens müde - hierhin zurückgezogen hatten. Und wie jeder Highlander-Fan weiß, steigt die Macht bei jedem Kopf, der rollt.

Für den Franzosen Christopher Lambert, der 1984 mit der Tarzan-Verfilmung "Greystoke" schon aufgefallen war und ein Jahr später in Luc Bessons "Subway" zum Kultstar avancierte, war es die Rolle als "Highlander", die ihn international berühmt machte. Nach einer langen Phase zweitrangiger Filme könnte der vierte Teil um die unsterblichen Schwertträger wieder zu einem persönlichen Erfolg beitragen.

Der Film läuft in den heimischen Kinos erst am 9. März an.

1.2.2001 14:21

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