Donnerstag, 1. Februar 2001

Sabrina Setlur: „Ich habe die Ehe nicht zerstört!“

Die Neue an der Seite von Boris Becker: Sabrina Setlur. Erstmals spricht die Rabiat-Rapperin offenherzig über ihre Beziehung: "Ich wollte den anderen Weibern keine Chance bei Boris geben!"

Sabrina Setlur, 27, schätzt offene Worte. Via NEWS verlautbarte die lose Rapperin schon vor ihrer großen Zeit mit Boris: „Ich bin keine einfache Frau, aber auch keine Zicke. Wenn mir etwas gegen den Strich geht, werde ich eben laut, und manchmal auch ausfällig. Dass Angriff die beste Verteidigung ist, habe ich aufgrund meiner Hautfarbe schon in der Schule mitbekommen.“

Fast scheint es, als wollte Setlur Bum-Bum bereits 1999 via Minnesang betören. Ihr Songtext: „Ich leb für dich. Ruf mich an, und ich komme. Ich dreh mich um dich wie die Erde um die Sonne. Wenn du mich brauchst, ruf nur nach mir. Wenn du mich rufst, komm ich zu dir.“ Auch in „Bild“ wollte die Exsekretärin das Reden nicht nur Boris Becker überlassen. Im Big Apple gewährte sie offenherzig Audienz: „Bevor mir nun alle möglichen Leute Worte in den Mund legen, will ich lieber selber sprechen. Es wird Zeit, dass all diese Gerüchte beendet werden.“

Über das Liebeswochenende in New York:

„Es war einfach super. Hier haben wir wenigstens ein bisschen Privatleben. Wir waren im Guggenheim-Museum, haben bei Freunden Super Bowl geguckt, sind toll essen gegangen und waren shoppen. CDs, T-Shirts und so weiter. Wie ganz normale Menschen.“

Über das Kennenlernen:

„Es war im Mai in Monaco auf einer Party. Ein Freund von mir hat mich Boris und Barbara vorgestellt. Aber danach haben wir uns ncht mehr gesehen. Das nächste Treffen mit Boris war dann erst im Dezember. Das war genau zu der Zeit, als er und Barbara die Trennung bekannt gegeben haben.“

Über die vermeintliche Freundschaft zu Barbara Becker:

Ich habe Barbara erst einmal in meinem Leben getroffen. Das war damals in Monaco. Wir haben uns super erstanden, weil sie einfach gut drauf war. Mehr war nicht.“

Über Trennung des Traumpaares Becker:

Das war alles sehr schlimm. Es war schon traurig, wie die Trennung der beiden oft falsch dargestellt wurde. Aber um es ganz klar zu sagen: Ich habe die Ehe nicht zerstört. Die war schon längst kaputt, als Boris und ich uns näher gekommen sind. Soll ich also etwa einen Rückzieher machen? Ich wollte den anderen Weibern keine Chance geben.“

Über die blühende Liebe:

Die Leute müssen uns endlich mal eine Chance geben, unsere Beziehung wachsen zu lassen. Wir wissen auch nicht, was die Zukunft bringt. Wir haben noch keine Pläne gemacht. Am liebsten würde ich noch länger mit Boris in New York bleiben, aber ich hab noch andere Verpflichtungen und Termine.“

Über Beckers Kinder Noah und Elias:

„Da hab ich nichts verloren! Dass es ihnen so gut wie möglich geht, ist die absolute Hauptsache. Ich werde mich da auf gar keinen Fall einmischen.“

Über Karriereförderndes dank der Liaison mit Becker:

„Wer das behauptet, soll es mir gefälligst ins Gesicht sagen. Dann werde ich ihm schon etwas erzählen. Ich bin Musiker. Und das werde ich auch in Zukunft machen.“

Über die große Liebe Boris:

„Ich lerne jeden Tag eine neue Seite an ihm kennen. Es ist einfach toll! Ob er auch langfristig der Richtige ist, darüber muss ich noch nachdenken.“

1.2.2001 10:54

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Kino

Der Diktator

Komödie, Satire - USA, 2012

Regie: Larry Charles

Mit: Sacha Baron Cohen, Anna Faris, Megan Fox, John C. Reilly, Ben Kingsley

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