Mehr Geldstrafen in vergangenger Europacup-Saison

Die UEFA hat in der vergangenen Europacup-Saison 1999/2000 insgesamt 3,765.800 Schweizer Franken (33,9 Mio. S) an Geldstrafen eingenommen und damit um rund 2,25 Mio. S mehr als in der Saison davor.
In den 630 Spielen der Fußball-Champions League, des UEFA-Cups und des UEFA-Intertoto-Cups mussten die Vereine u.a. 16,3 Mio. S (1,188 Mio. Euro) wegen unsportlichen Verhaltens der Mannschaft (mehr als drei Gelbe Karten) und 11,78 Mio. S (855.770 Euro) wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen (Werfen von Gegenständen, Zuschauer-Krawalle) zahlen.
Die Disziplin ist allerdings ebenfalls gestiegen, erstmals seit fünf Jahren ist die Zahl der Disziplinar-Fälle gesunken. Waren es 1998/99 noch 790 in 1.360 Spielen, so waren es zuletzt 647 in 1.441 Partien. Insgesamt 128 Mal wurde von den Schiedsrichtern die Rote Karte gezückt.
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