Donnerstag, 15. März 2012

  • Bobbi Krsitina Brown

    Sie datet ihren "Bruder"

    Houstons Tochter ist bereits mit geheimem Sohn der Sängerin, Nick Gordon, verlobt

    Er war für die mittlerweile verstorbene Sängerin wie ein Sohn - und damit für ihre Tochter Bobbi Kristina wie ein Bruder. Jetzt wurde bekannt, dass die beiden ein Liebespaar sind. Sogar verlobt sollen sich die Zwei bereits haben.

    Bobbi Krsitina Brown - Sie datet ihren "Bruder"
  • Klubtagung SPÖ Wien

    Gegen "blaue Hetzer"

    Bundeskanzler Faymann attackiert die FPÖ, Bürgermeister Häupl lobt die Grünen

    Bundeskanzler Faymann attackiert bei der Klubtagung der Wiener SPÖ die "blauen Hetzer", die Europa zerstören wollen. Im burgenländischen Rust hat er zudem die sozialdemokratischen Werte im vereinten Europa beschworen und vor einer Zurückdrängung des Staates und neoliberalen Forderungen nach weniger Steuern gewarnt. Denn ohne Mittel könnten Grundversorgung und soziale Rechte der Menschen nicht garantiert werden, sagte der Chef der Bundes-SPÖ bei seiner Rede. 5

    Klubtagung SPÖ Wien - Gegen "blaue Hetzer"
  • Akademikerball

    Uni gegen FPÖ-Ball

    Veranstaltung der Boku wurde ohne Vorwarnung verlegt. Erboster offener Brief als Protest

    Erst im Dezember beschloss die Betreiber-Gesellschaft der Hofburg, den umstrittenen SOS Mitmensch protestierten heftig. 6

    Akademikerball - Uni gegen FPÖ-Ball
  • Jennifer Lopez

    Mann als Stunt-Double

    J.Lo dreht gerade ihr neues Video. Für gefährliche Szenen muss ein Stuntman ran.

    In Acapulco dreht Jennifer Lopez gerade das Video zu ihrem neuen Song "Follow The Leader". Auch ihr Toyboy Casper Smart ist mit von der Partie - er ist vom Background-Tänzer zum Regisseur aufgestiegen! Ebenfalls mit am Set ist J.Los Stunt-Double, das sich bei lustigerweise als Mann entpuppt.

    Jennifer Lopez - Mann als Stunt-Double
  • U-Ausschuss zur Korruption

    Amon schlägt zurück

    Hält Staatsanwaltschaft Wien für befangen und prüft Amtsmissbrauchs-Anzeige

    Werner Amon holt zum Gegenschlag aus. Der ÖVP-Abgeordnete will prüfen lassen, ob die Ermittlungen gegen ihn in der Telekom-Affäre nicht eigentlich von einer anderen Staatsanwaltschaft geführt werden müssten. Er hält die Staatsanwaltschaft Wien diesbezüglich für "befangen", wie er am Rande des Untersuchungsausschusses am Mittwoch sagte. Als Grund dafür nennt Amon, dass er als Obmann im Ständigen Unterausschuss des Innenausschusses derzeit der Frage nachgeht, ob die Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen in der Causa Kampusch korrekt agiert hat. Seinen Abgang aus dem U-Ausschuss lehnt er weiter ab. 11

    U-Ausschuss zur Korruption - Amon schlägt zurück
  • U-Ausschuss zur Korruption

    Telekom zahlte VP-Wahl

    White House-Miteigentümerin Gabriela Ullmann bestätigt Zahlung von knapp 100.000 Euro

    Die Prokuristin und Miteigentümerin der Werbeagentur "The White House", Gabriela Ullmann bestätigte im Korruptions-U-Ausschuss, dass die Valora des Lobbyisten Peter Hochegger den von ihrer Agentur durchgeführten Jugendwahlkampf der ÖVP im Jahr 2008 gezahlt habe. Sie habe aber nicht gewusst, dass dafür Telekom-Gelder verwendet wurden, beteuerte sie, sondern sie sei von einem Vertragsverhältnis der Valora mit der ÖVP ausgegangen. 2

    U-Ausschuss zur Korruption - Telekom zahlte VP-Wahl
  • U-Ausschuss zur Korruption

    Nemsic leugnet Wissen

    Ex-Telekom-Boss bestreitet Vorwürfe bei Kursmanipulation. Wirbel um Petzner

    Der frühere Telekom Austria-Generaldirektor Boris Nemsic hat im Korruptions-Untersuchungsausschuss des Parlaments entschieden bestritten, dass er von der Manipulation des Telekom-Aktienkurses zur Auslösung eines Boni-Programms für 100 Telekom-Manager irgendetwas gewusst habe. Er sei in dieser Februar-Woche im Jahr 2004 bei der Handy-Messe in Cannes gewesen, erklärte er. 4

    U-Ausschuss zur Korruption - Nemsic leugnet Wissen
  • U-Ausschuss zur Korruption

    Amons Immunität wackelt

    Auslieferung an Justiz noch im März möglich - Anträge im Parlament eingelangt

    Noch wehrt sich der ÖVP-Abgeordnete Werner Amon - doch der Antrag zur Aufhebung der parlamentarischen Immunität ist bereits im Parlament eingelangt. Ebenso der Antrag für den SPÖ-Abgeordneten Kurt Gartlehner. Beide Mandatare sollen der Justiz ausgeliefert werden, weil diese gegen sie in der Telekom-Affäre ermitteln will. Es gilt die Unschuldsvermutung. 3

    U-Ausschuss zur Korruption - Amons Immunität wackelt
  • Weltcupfinale Schladming

    16. Kugel für Vonn

    Lindsey Vonn holt sich ihre 16. Weltcup-Kugel. Der Tagessieg geht an Viktoria Rebensburg

    Ein falscher Funkspruch hat Lindsey Vonn den Versuch, den 2.000-Punkte-Rekord von Hermann Maier zu knacken, vermasselt. Die US-Amerikanerin fuhr in Schladming ein Tor falsch an und landete im letzten Weltcup-Super-G der Saison an der sechsten Stelle, sicherte sich aber die kleine Kristallkugel. Der Tagessieg ging an die Deutsche Viktoria Rebensburg vor der US-Amerikanerin Julia Mancuso (0,18 Sek.) und der Französin Marion Rolland (0,21). Anna Fenninger verpasste als Vierte das Podest (0,53) und wurde im Super-G-Weltcup als Dritte noch von Mancuso überholt.

    Weltcupfinale Schladming - 16. Kugel für Vonn
  • Marcel Hirscher

    "Volles Risiko gehen"

    Marcel Hirscher will nicht mehr Möglichkeiten ausrechnen. "Angriff" heißt die Devise

    Nachgefragt bei Skirennläufer Marcel Hirscher nach Ski-Weltcups in Schladming:

    Marcel Hirscher - "Volles Risiko gehen"
  • Weltcupfinale Schladming

    Hirscher holt auf

    Österreicher sensationell Dritter beim Super G in Schladming. Beat Feuz scheidet mit Sturz aus

    Der Kampf um die große Herren-Kristallkugel hat am zweiten Tag des Saisonfinales in Schladming eine dramatische und für Österreich erfreuliche Wende erfahren. Während Leader Beat Feuz im Super-G ausfiel und damit seinen ersten "Matchball" vergab, wurde Verfolger Marcel Hirscher in seinem erst vierten Super-G sensationell Dritter. Damit hat Hirscher, der in den beiden abschließenden Technik-Bewerben Favorit ist, nur noch 75 Zähler Rückstand auf Feuz. Der Norweger Aksel Lund Svindal wurde trotz eines "Nullers" knapp Sieger im SG-Weltcup.

    Weltcupfinale Schladming - Hirscher holt auf
  • Krise im Sudan

    Clooney will helfen

    Hollywood-Star engagiert sich politisch und warnt vor humanitärer Krise

    Die humanitäre Lage im Grenzgebiet zwischen dem Sudan und dem Südsudan spitzt sich wegen immer neuer Gewaltausbrüche in der Region weiter zu. Nach Angaben von Hilfsorganisationen haben seit vergangenem November 80.000 Menschen aus dem umkämpften Bundesstaat Blue Nile in zwei Lagern in einer entlegenen Region des Südsudans Zuflucht gesucht. Auch in anderen Bundesstaaten ist die Lage ähnlich, viele mussten ihre Heimat verlassen oder sind als Binnenvertriebene auf Unterstützung angewiesen. Hollywood-Star George Clooney setzt sich für die Homo-Ehe ein, aber auch schon seit Jahren für die Menschen im Sudan. Nun hat er im US-Senat vor einer humanitären Krise gewarnt. 3

    Krise im Sudan - Clooney will helfen
  • Herr der Ringe

    Wohnen wie ein Hobbit

    Brite erfüllt sich Lebenstraum: Baut seiner Familie ein Haus wie aus "Herr der Ringe"

    Ein junger Mann, der für sich und seine Familie ein Haus baut - erstrebenswert, aber nicht ungewöhnlich. Ein junger Mann hingegen, der für sich und seine Familie ein voll funktionales Hobbit-Haus baut - das ist wirklich mal was anderes. Simon Dale hat wahr gemacht, wovon manch "Herr der Ringe"-Fan nur träumen kann.

    Herr der Ringe - Wohnen wie ein Hobbit
  • Formel-1-Weltmeisterschaft

    "Iceman" ist zurück

    Kimi Räikkönen gibt F1-Comeback im Lotus: "Habe keine Ahnung, wo wir stehen"

    Er lehnte so tief unter dem Rednerpult, er war kaum mehr zu sehen. Wirklich interessiert war Kimi Räikkönen auch nicht an den Fragen, die er vor seiner Rückkehr in die Formel 1 zu beantworten hatte. Der Finne hat sich in den zwei Jahren seiner Auszeit von der Königsklasse nicht verändert. Nach starken Testleistungen zählt der Weltmeister von 2007 bei seinem Comeback in Melbourne zu den aussichtsreichen Außenseitern.

    Formel-1-Weltmeisterschaft - "Iceman" ist zurück
  • Dancing Stars

    Eitler Marco Ventre

    Im NEWS-Interview steht er offen zu Haarverpflanzung und Zahnregulierung

    Aus einem Wettbewerb geht Marco Ventre, 37, fix als Sieger hervor. „Wenn es darum geht, wer länger im Bad braucht – meine Frau oder ich –, dann gewinne immer ich“, so der Kärntner im Interview mit NEWS. Denn Ventre ist eitel. Sehr eitel sogar. Jetzt muss er sich bei „der ersten großen Bewährungsprobe, der Publikumsbewertung, stellen.

    Dancing Stars - Eitler Marco Ventre
  • Trendtipp der Woche

    Duschen à la Psycho

    Blutbad gefällig? Gruselige Badezimmer-Accessoires für echte Hitchcock-Fans

    Ab sofort versorgen wir Sie wöchentlich mit den coolsten Trends für Ihre vier Wände. Diesmal im Angebot: zwei Badezimmer-Accessoires, mit denen Alfred Hitchcock seine rechte Freude gehabt hätte. Sind Sie bereit für eine private Duschvorstellung à la Psycho?

    Trendtipp der Woche - Duschen à la Psycho
  • Let's Dance

    Uwe hat ausgetanzt

    In der ersten Sendung haben die Promis und ihre Tänzer am Parkett alles gegeben

    In der zwölf Stars und ihre Profitänzer bei Cha-Cha-Cha und Langsamer Walzer alles auf dem Tanzparkett gegeben. Jeder der Paare hätte es verdient, in die nächste Runde zu kommen - doch für Uwe Fahrenkrog-Petersen und seine Profitänzerin Helena Kaschurow hat es leider nicht ganz gereicht. Sie sidn gleich in der ersten Runde ausgeschieden.

    Let's Dance - Uwe hat ausgetanzt
  • Busunfall in der Schweiz

    Trauer am Todestunnel

    Viele Angehörige besuchen Unglücksort - Eltern müssen Kinder identifizieren

    Für die Eltern der schwerste Gang ihres Lebens: Abgeschirmt von der Öffentlichkeit haben Mütter und Väter aus Belgien ihre Kinder identifiziert, die bei dem Busunglück in der Schweiz getötet worden sind. Trauma-Spezialisten betreuten die Angehörigen. Die Leichen waren zur Identifizierung in der Kapelle des Zentralfriedhofs in Sitten im Wallis aufgebahrt. 2

    Busunfall in der Schweiz - Trauer am Todestunnel
  • Busunfall in der Schweiz

    Rätseln über Ursache

    Kein Gegenverkehr, Fahrer nicht übermüdet. Eltern müssen Kinder identifizieren.

    Nach dem schweren Busunglück im Schweizer Kanton Wallis mit 28 Toten wird weiter nach der Unglücksursache gesucht. Experten wollen das Bus-Wrack untersuchen, um Erkenntnisse zum Unfallhergang zu erhalten. Möglicherweise wollte der Busfahrer kurz vor dem Unfall eine DVD wechseln. Das sollen mehrere der verletzten Kinder erzählt haben. Die Schweizer Polizei sprach jedoch von reiner Spekulation.

    Busunfall in der Schweiz - Rätseln über Ursache
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