Montag, 14. September 2009
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Bin Laden lässt mal wieder von sich hören
Terrorführer geißelt USA wegen Bündnis mit Israel
Der Führer des Terrornetzwerks Al-Kaida, Osama bin Laden, hat sich offenbar mit einer neuen Mitteilung an die Öffentlichkeit gewandt. In einer Audiobotschaft, die auf einer islamischen Website veröffentlicht wurde, warnte Bin Laden die US-Bürger vor einem engen Bündnis ihrer Regierung mit Israel. Die Internet-Seite hatte kürzlich ein "Geschenk Bin Ladens an die Muslime" angekündigt. 4
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Polizei sieht Rotlicht- These skeptisch
Erschossene Polin Opfer eines Beziehungsdramas?
Nach dem Mord an einer Frau auf offener Straße in Wien-Penzing ermittelt die Polizei weiterhin in alle Richtungen. Gerüchten, denen zufolge es sich bei der Bluttat um eine Racheaktion innerhalb des Rotlichtmilieus handeln könnte, steht die Exekutive skeptisch gegenüber. Zwar war das 28-jährige Opfer seit einigen Wochen mit einem Leibwächter eines "Rotlicht-Königs" liiert gewesen, sie selbst war aber nicht in die Szene involviert, so Polizeisprecher Roman Hahslinger. Eine Beziehungstat ist weiterhin nicht ausgeschlossen.
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Englands Klubs auch im Abkassieren spitze
Premier-League-Vereine cashten in CL am meisten
Nicht nur sportlich dominieren die Klubs aus der Premier League die Champions League. Auch beim Abkassieren sind die englischen Vertreter an der Spitze.
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Gaddafi steigt bei Wienerberger ein
Libyscher Staatsfonds holt sich bis zu zehn Prozent
Der libysche Staatsfonds Libyan Investment Authority ("LIA") steigt mit bis zu zehn Prozent beim börsenotierten Baustoffkonzern Wienerberger ein. Wie das Unternehmen mitteilte, habe sich der Investmentfonds bereiterklärt, im Rahmen einer Kapitalerhöhung bis zu maximal 11,8 Millionen Aktien zum Bezugspreis von zehn Euro zu erwerben. Insgesamt begibt Wienerberger bis zu 33,579.075 neue Aktien. 1
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Schubhäftling stirbt nach Hungerstreik
Amtsarzt attestierte noch kurz zuvor Haftfähigkeit
Der 20-jährige indische Schubhäftling Gaganpreet Singh K. ist im Wiener Polizeianhaltezentrum Hernalser Gürtel nach mehr als einmonatigem Hungerstreik gestorben. Ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen Hungerstreik und Tod konnte nach "derzeitigen ärztlichen Erkenntnissen" nicht gefunden werden, so die Polizei. Eine Obduktion im Laufe dieser Woche soll Klärung bringen.
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Hungerstreik als ein Mittel des Widerstands
Ab drei bis vier Wochen wird es wirklich gefährlich
Ob Guantanamo-Häftlinge, Kurden in türkischen Gefängnissen, RAF-Terroristen oder Tierschützer - viele Gruppen nutzen den Hungerstreik als Form des passiven Widerstands. Dabei nimmt man jedoch ein großes Risiko auf sich: Ab drei bis vier Wochen können ernste Folgen eintreten, die sogar bis zum Tod reichen können.
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Der Winter ist heuer wieder sehr früh dran
Einige Bergstraßen nach Schneefällen gesperrt
"Wintereinbruch" Mitte September: Nach Schneefällen waren am Montag aus Sicherheitsgründen mehrere Bergstraßen gesperrt bzw. nur mit Ketten befahrbar. Auf der Großglockner-Hochalpenstraße wurden in der Früh etwa zehn Zentimeter Neuschnee gemessen. Eine Überfahrt zwischen Heiligenblut in Kärnten und Fusch in Salzburg war vorläufig nur mit Ketten möglich, meldete der ÖAMTC.
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JETZT: Was Sie schon immer wissen wollten!
OÖ-Wahl: Fragen stellen an die Spitzenkandidaten
Wahltag im Herzen Österreichs: Am 27. September wird der oberösterreichische Landtag neu besetzt. Die ÖVP und die SPÖ rittern um den Landeshauptmann-Posten, im Kampf um Platz drei duellieren sich Grüne und FPÖ. Falls Sie sich beim Kreuz auf dem Wahlzettel noch unsicher sind und eine Entscheidungshilfe benötigen, so schicken Sie NEWS.at einfach Ihre offenen Fragen. Die oberösterreichischen Spitzenkandidaten werden die Antwort geben.
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Staatsfonds Libyens mit dicker Geldbörse
Gaddafis Invest-Vehikel verwaltet 44,7 Mrd. Euro
Der libysche Staatsfonds Libyan Investment Authority ("LIA") wurde im Jahr 2006 gegründet um die hohen Öleinnahmen des libyschen Staates zu managen. Der Staatsfonds befindet sich unter der Kontrolle der Regierung des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafi. Nach Schätzungen des Sovereign Wealth Fund (SWF)-Institut verwaltet der Fonds derzeit ein Vermögen von rund 44,7 Mrd. Euro (65 Mrd. US-Dollar). Experten des SWF-Instituts bewerten die Transparenz des libyschen Staatsfonds mit 2 von 10 Punkten.
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Frankreich: Tochter im Keller eingefroren
Ehepaar steht unter furchtbarem Verdacht
Ein französisches Ehepaar steht unter dem Verdacht, seine achtjährige Tochter bei lebendigem Leibe tiefgefroren und damit getötet zu haben. Es sei nicht ausgeschlossen, dass die Eltern das Mädchen "bewusstlos, aber noch lebend" in eine Kühltruhe im Keller gelegt hätten, nachdem sie es misshandelt hätten, sagte ein Ermittler. 1
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Routinierte Ehefrau braucht einen Neuen
Malaysia: 107-Jährige sucht Gatte Nummer 23
Mit 107 Jahren ist die Malaysierin Mek Wok Kundor wieder mal auf der Suche nach einem neuen Ehemann - Nummer 23 wäre das. Sie habe echte Sorge, dass ihr derzeitiger Gatte sie vielleicht für eine Jüngere sitzen lassen könnte, vertraute sie der Zeitung "Star" an. "Ich habe in letzter Zeit so ein unsicheres Gefühl", meinte sie, und Einsamkeit mache ihr Angst. "Mir ist schon klar, dass ich alt bin. Ich habe nicht mehr den Körper einer jungen Frau, mit dem ich jemand fesseln könnte." Die Zeitung zeigte ein Bild der fitten Frau mit verschmitztem Lachen.
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Katzenjammer nach Aufholjagd bei Rapid
2:2 gegen Salzburg "zwei verlorene Punkte"
Rapid kommt in der Bundesliga nicht so recht vom Fleck. Nach dem 2:2 gegen Red Bull Salzburg rangiert der Rekordmeister fünf Punkte hinter dem Spitzenreiter weiterhin nur auf Platz sechs. Die phasenweise beeindruckende Leistung der Hütteldorfer im Hanappi-Stadion war da nur ein schwacher Trost.
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Ein WM-Zweikampf mit offenem Visier
Button gegen Barrichello als "Schlacht der Brawns"
Vor dem Motorhome von Brawn GP knallten die Korken. Der Doppelsieg in Italien war gefeiert worden wie ein WM-Titel. Ausgelassenheit herrschte sowohl bei Sieger Rubens Barrichello als auch bei WM-Leader Jenson Button - mit Recht. Die Formel-1-WM ist vier Rennen vor Schluss wohl nur noch eine Sache zwischen den beiden Teamkollegen. "Die Schlacht der Brawns", titelte auch die englische Boulevardzeitung "The Sun".
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Red Bull sagt nach Monza "ciao" zur WM
Als Sündenbock muss Renault-Motor herhalten
Red Bull hat einen der Schuldigen für das vermutliche Scheitern im Kampf um die Formel-1-WM ausfindig gemacht - den schwachen Motor von Renault. Beim Grand Prix von Italien in Monza fehlte den Red-Bull-Boliden der Topspeed, in den Rennen davor war Sebastian Vettel bereits von einigen Motorschäden zurückgeworfen worden. Ein Wechsel des Motorenpartners steht daher für die kommende Saison bevor - vorzugsweise zu Mercedes.