Dienstag, 1. September 2009

  • EU: Licht aus für 3.000 Arbeitsplätze?

    Glühbirnen-Abschaffung könnte Jobs kosten

    Die schrittweise Abschaffung herkömmlicher Glühbirnen könnte nach Einschätzung der EU-Kommission bis zu 3.000 Arbeitsplätze in Europa vernichten. Eine solche Entwicklung sei aber nur in dem "unwahrscheinlichen Fall" zu befürchten, dass die Hersteller nicht auf die Produktion energiesparender Lampen umstellten, erklärten Kommissionsexperten in Brüssel. Die Herstellung von Glühbirnen mit einem Stromverbrauch von 100 Watt und mehr ist in der EU in Kürze verboten. 2

    EU: Licht aus für 3.000 Arbeitsplätze?
  • OGH bestätigt Urteile gegen Elsner und Co.

    "Plastiksackerl-Affäre": Berufung ist noch offen

    Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat die Schuldsprüche in der Causa Gerharter, die im Rahmen des BAWAG-Prozesses abgehandelt wurde, bestätigt. Die Nichtigkeitsbeschwerden von Ex-BAWAG-Chef Elsner, Ex-Konsum-Chef Gerharter und Ex-BAWAG-Vorstand Nakowitz wurden mit Entscheidung vom 25. August zurückgewiesen, die Schuldsprüche wegen Untreue sind damit rechtskräftig, teilte der OGH mit.

    OGH bestätigt Urteile gegen Elsner und Co.
  • Strommessgeräte - was sie alles können

    Gravierende Mängel in der Sicherheit festgestellt

    Elektrogeräte im Stand-by-Modus können uns teuer kommen. Mit 150 Megawattstunden Stand-by-Verlust liegt Österreich gleich auf zweiter Stelle hinter Deutschland. Strommessgeräte sollen uns dabei helfen, diesen heimlichen Stromfressern auf die Spur zu kommen. Halten die Geräte aber auch, was sie versprechen?

    Strommessgeräte - was sie alles können
  • Scharner glaubt an Maierhofers Chancen

    Wechsel zu "Wolves" Thema Nr.1 im ÖFB-Team

    Das anstehende Match der WM-Qualifikation gegen die Färöer war im Teamcamp der österreichischen Nationalmannschaft fast nebensächlich. Im Mittelpunkt des Interesses stand der Transfercoup von Stefan Maierhofer, der den Sprung von Rapid zum englischen Premier-League-Club Wolverhampton Wanderers geschafft und gewagt hat.

    Scharner glaubt an Maierhofers Chancen
  • Härtere Strafen für Verkehrsvergehen

    Neues Sicherheitspaket ist in Kraft getreten

    Für Verkehrssünder werden die Zeiten härter: Schnellfahren ist nun teurer und Alkolenker werden härter bestraft. Das Verkehrssicherheitspaket von Infrastrukturministerin Doris Bures sieht außerdem verpflichtende Fahrpraxisstunden für Mopedfahrer vor. Wer sein Kind nicht ordnungsgemäß im Auto sichert, bekommt zudem Seminare aufgetragen. 6

    Härtere Strafen für Verkehrsvergehen
  • Pröll: "Nicht bereit" für neue Steuern

    Vizekanzler will lieber bei den Ausgaben sparen

    Josef Pröll macht klar, dass neue Steuern für ihn weiterhin kein Thema sind und ausgabenseitig gespart werden müsse. Das kündigte er im ORF-"Sommergespräch" an. Vielmehr will der Vizekanzler und Finanzminister in den kommenden Wochen die bundesinterne Verwaltungsreform angehen. In der Frage nach einem ÖVP-Kandidaten für die Bundespräsidentschaftswahl wollte sich der Vizekanzler weiter nicht festlegen, ebenso wenig beim Thema EU-Kommissar. 1

    Pröll: "Nicht bereit" für neue Steuern
  • Hoffnungsschimmer am Krisenhorizont

    OeNB: Wirtschaft wird weniger stark schrumpfen

    Die heimische Wirtschaft schrumpft weniger stark als erwartet. Daher hat die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) ihre Konjunkturprognose angehoben. Heuer soll der Wirtschaftsrückgang nun 3,5 bis 3,8 Prozent betragen, sagte OeNB-Gouverneur Ewald Nowotny am Rande des Forum Alpbach vor Journalisten. Im Juni waren die Währungshüter noch von einem Rückgang um 4,2 Prozent ausgegangen.

    Hoffnungsschimmer am Krisenhorizont
  • Gesucht: Ferrari- Casting geht weiter

    Badoer vor Heim-GP in Monza vor dem Abschuss

    Die Zeit von Luca Badoer als Formel-1-Pilot für Ferrari scheint bereits nach zwei Rennen gezählt. Der Italiener belegte auch in seinem zweiten Grand Prix als Ersatz für den verletzten Felipe Massa den letzten Platz. Das ist im Heimrennen in Monza nicht zu dulden, stellte Kimi Räikkönen doch in Spa die Konkurrenzfähigkeit des roten Renners mit dem ersten Saisonsieg deutlich unter Beweis.

    Gesucht: Ferrari-
 Casting geht weiter
  • Favoriten geben sich zum Start keine Blöße

    Federer, Roddick und Williams-Sisters weiter

    Tag eins der mit 21,664 Millionen Dollar dotierten US Open in New York ist ohne große Überraschung zu Ende gegangen. Von den Topstars war nur Wimbledon-Finalistin Venus Williams in ernsthaften Schwierigkeiten. Die ältere der beiden Williams-Geschwister setzte sich letztlich gegen die Russin Wera Duschewina noch mit 6:7,7:5,6:3 durch, war im zweiten Satz aber schon ein Break zurück gelegen. Roger Federer brauste hingegen im Eiltempo in die zweite Runde.

    Favoriten geben sich zum Start keine Blöße
  • Wilde Spekulationen um Straches Ex-Firma

    Betrieb soll Söldner für Irak ausgebildet haben

    FPÖ-Obmann Strache soll an einer Firma beteiligt gewesen sein, die Söldner für den Irak ausgebildet haben soll. Dies geht aus Akten des Heeres-Abwehramtes hervor, die dem Spitzel-Untersuchungsausschuss im Parlament vorliegen sollen. FPÖ-Generalsekretär Vilimsky wies die Vorwürfe zurück. 7

    Wilde Spekulationen um Straches Ex-Firma
  • Standing Ovations für Legende Agassi

    Zweifacher Sieger der US Open kehrt zurück

    Ganz wie in alten Zeiten: Andre Agassi, der US-Open-Sieger 1994 und 1999, ist am Montagabend im Eröffnungsteil der Night Session der US Open ins Arthur-Ashe-Stadion zurückgekehrt und dabei mit Ovationen seines Publikums überhäuft worden. Der achtfache Grand-Slam-Sieger wurde als einer von vier Athleten für ihre Sozialarbeit geehrt.

    Standing Ovations
 für Legende Agassi
  • Europa gedenkt der Millionen Kriegsopfer

    Vor 70 Jahren begann der Zweite Weltkrieg

    Am 70. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs haben die ehemaligen Gegner der Millionen Opfer gedacht. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk begrüßte auf der Westerplatte bei Danzig (Gdansk) die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, den russischen Regierungschef Wladimir Putin, und gut ein Dutzend weiterer Staats- bzw. Regierungschefs, darunter als Repräsentant Österreichs, Kanzler Werner Faymann. Nach einer Kranzniederlegung stellten die Politiker blaue Glasgefäße mit Kerzen ab. 2

    Europa gedenkt der Millionen Kriegsopfer
  • Knochenfund nahe bei Jaycee-Entführern

    Prostituiertenmord von Täter-Vater vermutet

    Bei ihren Ermittlungen gegen den Entführer von Jaycee Lee Dugard hat die US-Polizei auf einem Nachbargrundstück ein Knochenstück gefunden, von dem aber noch nicht feststeht, ob er von einem Tier oder einem Menschen ist. Garridos Vater verdächtigte seinen Sohn unterdessen, mehrere Prostituierte umgebracht zu haben. Auf CNN sprach ein weiteres Opfer des 58-Jährigen über ihr Martyrium. 1

    Knochenfund nahe bei Jaycee-Entführern
  • Bammer scheitert nach Marathon-Fight

    ÖTV-Damen erleiden die komplette Niederlage

    Österreichs Damentennis ist schon nach dem ersten Tag der US Open 2009 nicht mehr im Einzelbewerb vertreten. Nach den Erstrunden-Niederlagen von Patricia Mayr und Yvonne Meusburger musste sich auch die Vorjahres-Viertelfinalistin Sybille Bammer gleich zum Auftakt beugen. Die als Nummer 28 gesetzte Oberösterreicherin unterlag der Spanierin Maria Jose Martinez Sanchez mit 4:6,6:1,6:7.

    Bammer scheitert nach Marathon-Fight
  • NEWS-Eventkalender: Der Tagestipp 01.09.

    "Art Brut" aus Japan im KUNST HAUS WIEN

    Das KUNST HAUS WIEN zeigt mit der Ausstellung „Art Brut aus Japan“ – erstmals in Österreich und im Rahmen des Österreich-Japan Jahres 2009 – das Schaffen von fünfzehn autodidaktischen Künstlerinnen und Künstlern aus Japan.

    NEWS-Eventkalender:
Der Tagestipp 01.09.
  • Jobs Mangelware - Frustrierte nehmen zu

    Zahl der Arbeitslosen ist um 30 Prozent gestiegen

    Die Arbeitslosigkeit in Österreich steigt weiter, und der Frust nimmt zu: Ende August lag die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen bei 238.803 Personen, das waren im Jahresabstand um 29,8 Prozent oder um 54.874 mehr Arbeitslose. Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen ging um 9.575 auf 29.956 zurück, teilte das Arbeitsministerium am Dienstag mit.

    Jobs Mangelware - Frustrierte nehmen zu
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