Samstag, 16. Mai 2009

  • Wolfsburg legt sich den Matchball zurecht

    Titel nach 5:0 greifbar, Bayern gelingt nur Remis

    Der VfL Wolfsburg hat einen wichtigen Schritt in Richtung seines ersten Fußball-Meistertitels gemacht. Die Wolfsburger fertigten Hannover 96 auswärts mit 5:0 ab und liegen damit eine Runde vor Schluss zwei Punkte vor Bayern München und dem VfB Stuttgart an der Tabellenspitze. Der bisher punktegleiche Rekordmeister aus München kam bei Aufsteiger Hoffenheim nicht über ein 2:2 hinaus.

    Wolfsburg legt sich 
den Matchball zurecht
  • Sri Lankas Rebellen sind offenbar am Ende

    Regierung meldet Sieg über Tamilen Eelam

    Nach fast 26 Jahren Bürgerkrieg und rund 80.000 Todesopfern hat die Regierung Sri Lankas den militärischen Sieg über die Tamilen-Rebellen erklärt. Er sei stolz darauf zu verkünden, dass seine Regierung und die Armee die Befreiungstiger von Tamil Eelam (LTTE) "in einer nie dagewesenen humanitären Operation endlich militärisch besiegt" hätten, sagte Sri Lankas Präsident Mahinda Rajapakse am Samstag bei einem Staatsbesuch in Jordanien. Rajapakse wird an diesem Sonntag in Colombo zurückerwartet. "Ich werde in ein Land zurückkehren, dass von den barbarischen Taten der LTTE total befreit ist", sagte er. "Der Sieg über die LTTE am Boden ist der Beginn eines neuen Zeitalters in Sri Lanka."

    Sri Lankas Rebellen
sind offenbar am Ende
  • Mattersburg kommt Klassenerhalt näher

    Wichtige Punkte dank 3:2-Sieg gegen Kärnten

    Der SV Mattersburg ist dem Klassenerhalt in der österreichischen Fußball-Bundesliga einen sehr großen Schritt näher gekommen. Die Burgenländer feierten in der 34. Runde im Pappelstadion gegen den SK Austria Kärnten einen 3:2-(1:0)-Heimsieg und vergrößerten den Vorsprung auf den Tabellenletzten SCR Altach (1:4 bei der Austria) auf drei Punkte. Zudem hat die Elf von Coach Franz Lederer auch die um neun Treffer bessere Tordifferenz zu Buche stehen.

    Mattersburg kommt
Klassenerhalt näher
  • Austria schickt Altach in das Tal der Tränen

    Vorarlbergern blüht nach 1:4-Pleite der Abstieg

    Cup-Finalist Austria Wien hat sich in der 34. Runde der Bundesliga auf Platz drei vorgeschoben und den Abstieg von Schlusslicht Altach praktisch besiegelt. Die "Veilchen" feierten dank drei Toren von Rubin Okotie (9., 69., 87.) und einem Treffer von Mario Bazina (45.+1) einen klaren 4:1-(2:0)-Heimsieg über den Tabellenletzten aus Vorarlberg und haben damit beste Karten auf einen Startplatz in der zweiten Quali-Runde der Europa League, beträgt doch ihr Vorsprung auf Sturm Graz nun zwei Punkte.

    Austria schickt Altach
in das Tal der Tränen
  • F1: Krisengipfel bringt keine Lösung

    Streit um Obergrenze: Teams bringen Vorschlag

    Die Anhörung um die angebliche Verletzung des Veto-Rechts von Ferrari durch den Internationalen Automobilverband FIA soll am Dienstag und damit noch vor dem Großen Preis von Monaco am kommenden Wochenende stattfinden. Dies berichteten internationale Medien übereinstimmend. Der italienische Rennstall will versuchen, die umstrittenen neuen Regeln für die Formel-1-Saison 2010 so bei einem Pariser Gericht zu stoppen. Die Scuderia beruft sich auf eine Vereinbarung, derzufolge Ferrari bei Regelfragen ein Mitspracherecht hat.

    F1: Krisengipfel bringt keine Lösung
  • profil-Umfrage: ÖVP legt zu, SP bleibt vorn

    Faymann und Pröll liegen bei Kanzlerfrage gleichauf

    Der Abstand wird kleiner: Laut einer Umfrage, die das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht, kann die ÖVP auf die SPÖ leicht aufholen: Fänden am Sonntag Nationalratswahlen statt, würden laut der vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung im Auftrag von "profil" durchgeführten Umfrage 33% der Österreicher abermals für die SPÖ stimmen; die ÖVP würden nun 31% wählen - ein Plus von einem Prozentpunkt.

    profil-Umfrage: ÖVP legt zu, SP bleibt vorn
  • ÖVP und SPÖ einigen sich auf "Homo-Ehe"

    profil: Gesetz wird noch dieses Jahr beschlossen

    Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, haben sich ÖVP und SPÖ bei der "Homo-Ehe" geeinigt: Noch vor der Sommerpause soll das "Lebenspartnerschaftsgesetz" in Begutachtung gehen und am 1. Jänner 2010 in Kraft treten. Der Entwurf sieht nach Insider-Informationen vor, dass die Partnerschaft vor dem Standesamt geschlossen wird, eine Zeremonie ist im Gesetz allerdings nicht vorgesehen.

    ÖVP und SPÖ einigen sich auf "Homo-Ehe"
  • profil: Gesetzwidrige Investments der AUVA

    Dabei ist Verlust von 12 Millionen Euro entstanden

    Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hat die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA insgesamt 92 Millionen Euro aus Pflichtbeiträgen gesetzwidrig veranlagt. Dies entspricht etwa einem Drittel ihrer Gesamtveranlagungen. Laut einem von der AUVA unter Verschluss gehaltenen Gutachten vom 29. Oktober 2008 verstoßen AUVA-Investments in sechs Wertpapiere österreichischer, deutscher und französischer Kreditinstitute gegen das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz (ASVG).

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  • Weiter Festhalten an Guantanamo-Tribunal

    US-Präsident Obama erntet damit herbe Kritik

    US-Präsident Barack Obama ist mit seinem Festhalten an den umstrittenen Militärtribunalen für Terrorverdächtige im Gefangenenlager Guantanamo auf Kritik gestoßen. Amnesty International warf Obama vor, eines seiner zentralen Wahlversprechen gebrochen zu haben. Die Tribunale, die Obama selbst als enormen Fehler bezeichnet habe, müssten abgeschafft werden, forderte der Vertreter der Menschenrechtsorganisation Rob Freer. Obama hatte angekündigt, die Sondergerichte zu reformieren. Sie sollten so zu einem "legitimen Forum für eine Strafverfolgung" gemacht und an die rechtsstaatlichen Grundsätze angeglichen werden, hatte der Präsident erklärt.

    Weiter Festhalten an Guantanamo-Tribunal
  • Ebensee: Eltern nehmen jetzt Stellung

    profil: "Sagt, er hat sein Gehirn ausgeschaltet"

    In einem Interview in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil" nehmen die Eltern eines der Tatverdächtigen von Ebensee zu den Vorwürfen gegen ihren Sohn Stellung. Die Mutter des 16-jährigen Lehrlings sagt, ihr Sohn habe fast jedes Jahr an der Gedenkfeier anlässlich der Befreiung des Lagers teilgenommen: "Am Vortag hat es bei den Burschen nur geheißen: Gehst du mit zur Gedenkfeier?" Die 38-jährige Frau ist bei den sozialdemokratischen Kinderfreunden engagiert: "Mein Sohn ist jetzt bei den Roten Falken Junghelfer." Ihr Sohn habe "bestimmt SPÖ gewählt".

    Ebensee: Eltern nehmen jetzt Stellung
  • Salzburger erledigen ihre Hausaufgaben

    Red Bull besiegt LASK 2:1, Janko trifft wieder

    Salzburg steht kurz vor dem Meistertitel in der Fußball-Bundesliga. Gegen den LASK musste der Tabellenführer am Samstag in der 34. Runde zwar bis zum Schluss um den 2:1-(2:0)-Heimsieg kämpfen, der Vorsprung auf den ersten Verfolger Rapid beträgt bis zum Sonntaggastspiel Rapids in Ried aber bereits sieben Punkte. Verlieren die Wiener im Innviertel, gehört der Lorbeer bereits Salzburg.

    Salzburger erledigen
ihre Hausaufgaben
  • Wr. Neustadt kann für Bundesliga planen

    Beste Karten nach 5:0- Sieg vs. Red Bull Juniors

    Der SC Magna Wr. Neustadt kann endgültig mit den Planungen für die österreichische Fußball-Bundesliga beginnen. Die Niederösterreicher gewannen zum Abschluss der 31. Erste-Liga-Runde auswärts bei den Red Bull Juniors vor nur 800 Zuschauern klar mit 5:0 (4:0) und können daher in den ausstehenden zwei Runden aufgrund des um 15 Treffer besseren Torverhältnisses nur noch theoretisch Zweiter werden.

    Wr. Neustadt kann 
für Bundesliga planen
  • US-Bomben töten 140 afghanische Zivilisten

    Armee macht Taliban für Tragödie verantwortlich

    Bei dem US-Bombenangriff Anfang des Monats in der westafghanischen Provinz Farah, über dessen Opferzahl es höchst widersprüchliche Angaben gab, sind nach einer Untersuchung der afghanischen Regierung 140 Zivilisten getötet worden. 25 Zivilisten seien verletzt worden, teilte das Verteidigungsministerium in Kabul mit. Seit Beginn des internationalen Militäreinsatzes hat keine Operation mehr Opfer unter der Zivilbevölkerung gefordert.

    US-Bomben töten 140
afghanische Zivilisten
  • Sudan: Angriff von Bombern aus Tschad

    Konflikt der verfeindeten Länder spitzt sich zu

    Der Konflikt zwischen den afrikanischen Nachbarstaaten Tschad und Sudan spitzt sich weiter zu. Der Sudan meldete, tschadische Kriegsflugzeuge hätten in der Krisenprovinz Darfur erstmals sudanesisches Territorium bombardiert. Die Flugzeuge seien 60 Kilometer tief in sudanesisches Gebiet vorgedrungen, erklärte das Außenministerium in Khartum.

    Sudan: Angriff von Bombern aus Tschad
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