Mittwoch, 4. März 2009

  • Unterrichtsministerin droht mit Rücktritt

    Streit um Arbeitszeit: Entlassungen Alternative

    Unterrichtsministerin Schmied hat ihren Rücktritt als "Konsequenz" angekündigt, sollte es ihr nicht gelingen, das Bildungssystem zu "gestalten und zukunftsfit" zu machen. Ein "Verwalten der Bildung oder ein Rückbau" wäre "keine attraktive Aufgabe". Im Unterrichtsbudget für 2009 und 2010 klafft nach ihren Angaben eine Lücke von 525 Millionen Euro. 4

    Unterrichtsministerin droht mit Rücktritt
  • Pröll rügt Ministerin Schmied und SPÖ

    NEWS: "Mehr Fantasie" beim Bildungssystem

    ÖVP-Chef Vizekanzler Josef Pröll rügt im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Lehrer-Streik Bildungsministerin Claudia Schmied herb. Finanzminister Pröll in der jüngsten Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS: "Wir brauchen ein Bildungssystem für die Zukunft, das mehr diskutiert als nur die Frage von Arbeitszeiten. Die vorgeschlagene Stundenausweitung macht nur Sinn, wenn man Lehrer auf die Strasse stellt. Da ist mehr Phantasie gefragt!""

    Pröll rügt Ministerin Schmied und SPÖ
  • Schmied holt zum nächsten Schlag aus

    NEWS exklusiv: Fordert neues Lehrer-Dienstrecht

    Im Interview in der morgen erscheinenden Ausgabe von NEWS kündigt Bildungsministerin Claudia Schmied den nächsten Paukenschlag an: Sie will ein neues Dienst- und Besoldungsrecht für Lehrer und Lehrerinnen als nächsten Schritt - "für mich unverzichtbar" - angehen. Das beinhalte höhere Einstiegsgehälter, "ein Dienstrecht, das uns vom Denken in Minuten und Stunden wegbringt, mehr Lehr- und Schulautonomie." 3

    Schmied holt zum nächsten Schlag aus
  • Apres-Ski wurde Mann zum Verhängnis

    Tirol: Urlauber bei Feuer- Show schwer verletzt

    Zu einem schweren Zwischenfall ist es bei einer Apres-Ski-Party in Fügen im Tiroler Zillertal gekommen. Bei einer sogenannten "Feuershow" in einem Lokal hatte die Kleidung eines 51-jährigen Niederländers zu brennen begonnen. Der Urlauber erlitt Verbrennungen zweiten Grades und musste in die Universitätsklinik Innsbruck eingeliefert werden.

    Apres-Ski wurde Mann zum Verhängnis
  • NEWS: BZÖ-Politiker plagt der Erfolgsdruck

    Petzner: 'Kann mich nicht ständig selbst übertreffen'

    Es nagt immer noch an dem mageren jungen Mann: „Die vergangenen Wochen waren weiß Gott nicht einfach für mich. So viele haben mich verspottet, verhöhnt und lächerlich gemacht. Aber jetzt habe ich bewiesen, dass ich etwas kann“, sagt BZÖ-Wahlkampfleiter Stefan Petzner. Es klingt fast ein wenig trotzig. 5

    NEWS: BZÖ-Politiker plagt der Erfolgsdruck
  • Sport-Redakeur Tino Teller kommentiert

    Über Attacken auf den neuen ÖFB-Präsident

    Wer glaubt, dass er Leo Windtner mit gezielten Schlägen unter die Gürtellinie in die Knie zwingen kann, wird noch seine blaues Wunder erleben.

    Sport-Redakeur Tino Teller kommentiert
  • Anschlag auf Cricket- Team aus Sri Lanka

    Mehrere Verdächtige in Pakistan festgenommen

    Nach dem Terroranschlag auf die Cricket-Nationalmannschaft von Sri Lanka in Pakistan sind mehrere Verdächtige festgenommen worden. Bei den Festgenommenen handle es sich aber nicht um die Schützen, teilte die pakistanische Polizei mit. "Bisher haben wir noch keine Fortschritte hinsichtlich der Täter gemacht." Zur Rolle der Festgenommenen wurden keine Angaben gemacht. Sie waren in einem Hotel aufgegriffen worden, in dem blutbefleckte Kleidungsstücke gefunden worden waren.

    Anschlag auf Cricket- Team aus Sri Lanka
  • Bode Miller beendet Skisaison vorzeitig

    "Bin glücklicher, wenn ich andere Dinge mache"

    Bode Miller hat das Rätselraten beendet und seine Ski-Saison 2008/09 vorzeitig für beendet erklärt. "Aufgrund einer Vielzahl von Faktoren ist diese Entscheidung die sinnvollste", meinte Miller, der damit seinen Gesamt-Weltcup-Sieg nicht erfolgreich verteidigen wird. Ob damit die große Karriere des 31-Jährigen zu Ende ist, bleibt abzuwarten. Diese Entscheidung steht noch aus.

    Bode Miller beendet Skisaison vorzeitig
  • Prohaska von Abgang Brückners überrascht

    Erst nach "Rumänien- Spiel damit gerechnet"

    Die plötzliche Trennung des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB) von Teamchef Karel Brückner hat auch Herbert Prohaska überrascht. "Wenn, so hätte ich erst nach dem Rumänien-Länderspiel damit gerechnet. Andererseits war für mich klar, dass nach dem Rücktritt von Präsident Friedrich Stickler der Tscheche nicht bis zu seinem Vertragende bleiben würde", sagte der 53-Jährige im Gespräch mit der APA.

    Prohaska von Abgang
Brückners überrascht
  • "Hinterhäuser ideale Mann für Salzburg"

    NEWS: Landesmann setzt sich für Konzertchef ein

    Nach Ende der Ausschreibungsfrist gibt es erstmals ein namhaftes Votum für die vakante Intendanz der Salzburger Festspiele: Hans Landesmann, an Gérard Mortiers Seite für eine der aufregendsten Epochen der Festspielgeschichte mitverantwortlich, plädiert in der morgen erscheinenden NEWS-Ausgabe für den oft genannten Konzertchef Markus Hinterhäuser.

    "Hinterhäuser ideale Mann für Salzburg"
  • Schon bald Streik am Lehrer-Stundenplan?

    Riegler: Schmied zog Lehrer "durch Kakao"

    Die Fronten zwischen Unterrichtsministerin Schmied und der Lehrer-Gewerkschaft bleiben verhärtet. Pflichtschul-Gewerkschafter Riegler erklärt, dass man für Kampfmaßnahmen bereit sei. Auch bei den AHS-Lehrern stehen die Zeichen auf Streik. Schmied beharrt unterdessen auf der Ausweitung der Unterrichtspflicht, sollte ihr Budget nicht erhöht werden. Für den 12. März kündigte die Gewerkschaft Dienststellenversammlungen an. Immerhin wollen beide gemeinsam ein Signal für ein höheres Bildungsbudgets setzen. 23

    Schon bald Streik am Lehrer-Stundenplan?
  • FPÖ will bei "Neuen Mittelschulen" sparen

    Rosenkranz: Alternative zur Budget-Blockade

    Im Zusammenhang mit der Diskussion um Ausweitung der Unterrichtsverpflichtung für Lehrer sprach sich FPÖ-Bildungssprecher Walter Rosenkranz für eine Reduzierung der "Neuen Mittelschule" aus. Der Schulversuch sei für eine Reform des österreichischen Bildungssystems "nicht unbedingt erforderlich, ja geradezu entbehrlich". Rosenkranz sieht diesen Vorschlag als Alternative zu Schmieds Drohung, dem Bildungsbudget nicht zuzustimmen.

    FPÖ will bei "Neuen Mittelschulen" sparen
  • Austria gegen Sturm wurde zum Cup-Krimi

    Veilchen kicken Grazer im Elferschießen raus

    Die Wiener Austria hat Sturm Graz im Elferschießen aus dem Cup geschossen und steht damit im Semifinale. Nach 90 Minuten war es in Graz 0:0, nach 120 Minuten 1:1 gestanden. In einem Wiener Derby eliminierten die Austria Amateure jene von Rapid ebenfalls im Elferschießen. Kapfenberg unterlag daheim Wr. Neustadt 1:2 und die Admira gewann gegen Ried im Penaltyschießen. 1

    Austria gegen Sturm wurde zum Cup-Krimi
  • Der Cup wird eine violette Angelegenheit

    Austria macht vierten Streich in Folge möglich

    Die Wiener Austria hat wieder einmal ihre Qualitäten als Cup-Spezialist unter Beweis gestellt. Mit dem glücklichen 5:3-Sieg im Elfmeterschießen bei Sturm Graz (1:1 n.V.) zogen die "Veilchen" als einziger Bundesliga-Club ins Halbfinale ein. Daneben schafften drei Erstligisten den Aufstieg in die Vorschlussrunde: Wr. Neustadt gewann in Kapfenberg 2:1, während sich die Admira zu Hause gegen Ried (4:3, 2:2 n.V.) sowie die Austria Amateure bei den Rapid Amateuren (4:1, 1:1 n.V.) jeweils im Elferschießen durchsetzen. 1

    Der Cup wird eine 
violette Angelegenheit
  • Weltsicherheitsrat braucht neues Gesicht

    Neuer Anlauf zur Reform des UNO-Gremiums

    Nach mehreren gescheiterten Versuchen haben die Vereinten Nationen in New York die Reform des Weltsicherheitsrates erneut ins Visier genommen. Die 192 Mitgliedsländer nehmen erstmals gemeinsame Verhandlungen über die künftige Größe und Zusammensetzung sowie die Befugnisse des wichtigsten UN-Gremiums auf. Bisher hatte lediglich eine Arbeitsgruppe nach Lösungen gesucht.

    Weltsicherheitsrat braucht neues Gesicht
  • Kaum Einbußen in<br>der Schuhindustrie

    Lebt vom weiblichen Faible für High Heels

    Die besten Kunden der Schuhhändler sind weiblich: Der weitaus größte Umsatzanteil von 42 Prozent entfällt auf Damenschuhe. Laut den Ergebnissen einer Studie von Karmasin-Motivforschung kaufen 40 Prozent der Frauen gerne Schuhe, aber nur 19 Prozent der Männer. Das geht gut mit den Ergebnissen einer im Auftrag der Initiative Österreichische Schuhwirtschaft zusammen, die am Mittwoch in Wien präsentiert wurde:

    Kaum Einbußen in<br>der Schuhindustrie
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