Donnerstag, 1. Oktober 2009

  • Spenden für Beben- Opfer in Indonesien

    Notfallteams von CARE helfen Menschen vor Ort

    Nachdem ein schweres Erdbeben die Küste von Sumatra erschütterte, sind die Notfallteams von CARE Indonesien im Einsatz. Das Beben der Stärke 7,6 auf der Richterskala erschütterte die Stadt Padang, wo es bereits 2007 ein schweres Erdbeben gab. „Diese Region wurde schon vor zwei Jahren sehr schwer getroffen und war gerade mitten im Wiederaufbau“, sagt Adjie Fachrurrazi, der Nothilfekoordinator von CARE Indonesien. CARE bittet dringend um Spenden, um die Menschen mit Wasser, Nahrung und Notunterkünften versorgen zu können.

    Spenden für Beben-
 Opfer in Indonesien
  • Und wer will mich? Zuhause gesucht

    NEWS: 2.500 Hunde warten auf neues Herrl

    Dank der vielen engagierten Menschen in Österreichs Tierheimen, der erfolgreichen Initiativen großer Tiernahrungshersteller und nicht zuletzt des unermüdlichen Einsatzes zahlreicher Hundeliebhaber konnten in diesem Jahr österreichweit 6.225 Tierheimhunde erfolgreich vermittelt werden.

    Und wer will mich? Zuhause gesucht
  • Eine zweite Chance für Tierheimkatzen

    NEWS: Wie Sie den Tieren helfen können

    Verstoßen, ausgesetzt, entlaufen … Etwa 3.700 Katzen warten im Moment in Österreichs Tierheimen auf ein neues Zuhause. Durchschnittlich können zwar drei Viertel der Stubentiger innerhalb der ersten sechs Monate wieder an neue Besitzer vermittelt werden, doch landen nicht wenige von ihnen, vorwiegend nach Weihnachten und zur Sommerurlaubszeit, bald wieder im Heim. Auch entlaufene Katzen werden regelmäßig in Österreichs Tierheimen aufgenommen, wobei hier kaum eine Chance besteht, den Halter auszuforschen.

    Eine zweite Chance für Tierheimkatzen
  • Ihr letzter Anruf kam aus dem Kofferraum

    Frankreich: Joggerin vergewaltigt und getötet

    Der Notruf kam aus dem Kofferraum. Der Anruf bei der Polizei war das letzte Lebenszeichen einer 42 Jahre alten Joggerin in Frankreich. Suchmannschaften fanden ihre nackte Leiche in einem Wald bei Paris. Ein frühzeitig aus der Haft entlassener Vergewaltiger gestand, die Frau entführt und getötet zu haben. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy forderte am Donnerstag nach einem Treffen mit den Angehörigen des Opfers, entlassene Häftlinge künftig besser zu beaufsichtigen. Er beauftragte seinen Innenminister, einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzubereiten.

    Ihr letzter Anruf kam aus dem Kofferraum
  • Der nächste Versuch zur friedlichen Lösung

    Erste Annäherung bei Atomgesprächen in Genf

    Die USA und der Iran haben auf bisher höchster Ebene Verhandlungen über das iranische Atomprogramm geführt. Beim Treffen der fünf UNO-Vetomächte und Deutschlands mit dem Iran in Genf kamen am Donnerstag US-Unterhändler Burns und der iranische Chefunterhändler Jalili zusammen. Man einigte sich darauf, Uran für den Iran im Ausland anzureichern. Ende Oktober soll es ein weiteres Treffen geben. 1

    Der nächste Versuch zur friedlichen Lösung
  • Sturm für die Türken nicht zu bezwingen

    Grazer holen 1:1-Remis bei Galatasaray Istanbul

    Sturm Graz hat den ersten Punkt in der Europa League erkämpft. Bei Galatasaray Istanbul führten die ambitionierten und mutigen Steirer zur Halbzeit sogar 1:0, mussten sich schließlich aber mit einem 1:1 zufriedengeben. Das Tor für die Grazer erzielte Daniel Beichler in der 45. Minute - es war der erste Gegentreffer, den das Team vom Bosporus in der laufenden Europacup-Saison vor heimischer Kulisse kassierte.

    Sturm für die Türken nicht zu bezwingen
  • Über der Welt geht die Sonne wieder auf

    Weltwirtschaft wird laut IFW stärker wachsen

    Die weltweite Wirtschaft ist offenbar härter im Nehmen als gedacht. Wie der Internationale Währungsfonds (IWF) nun errechnet hat, kommt die globale Konjunktur bereits im nächsten Jahr wieder richtig in die Gänge. Die Prognosen für 2010 konnten angesichts der jüngsten Entwicklungen so stark angehoben werden, dass die Organisation derzeit von einem weltweiten Wirtschaftswachstum von über drei Prozent ausgeht.

    Über der Welt geht
die Sonne wieder auf
  • "Der Führerschein gehört ihm entzogen"

    1. Rücktrittsaufforderung an SPÖ-Chef Faymann

    Nach den Serien-Wahlniederlagen ist SPÖ-Chef Kanzler Werner Faymann erstmals mit einer Rücktrittsaufforderung konfrontiert. Wenn man "die Wand nicht sieht, gehört der Führerschein entzogen", sagte der steirische Landtagspräsident Kurt Flecker. Flecker verschärfte damit seine bereits am Montag getätigte Kritik, wonach Faymann den "Kahn gegen den Felsen" fahre, wenn er das Ruder nicht herumreiße. Er bezog sich damit auf Faymanns Aussagen, wonach nichts geändert werde und ein Kapitän nicht am Steuer herumreißen dürfe. 40

    "Der Führerschein gehört ihm entzogen"
  • Eine Million Euro pro Tag abgesahnt

    FORMAT: Auch Haider spielte bei Buwog Rolle

    Die umstrittenen Buwog-Lobbying-Aktivitäten von Walter Meischberger und Peter Hochegger sind um eine brisante Facette reicher. Demnach haben die beiden für lediglich zehn Tage Beratungsarbeit rund zehn Millionen Euro kassiert – oder: Eine Million Euro pro Tag. Dies berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Coverstory.

    Eine Million Euro 
pro Tag abgesahnt
  • Vanek rot-weiß-roter NHL-Alleinunterhalter

    Stürmer will Buffalo zurück ins Play-off führen

    Die National Hockey League (NHL) startet in dieser Woche aus österreichischer Sicht als One-Man-Show. Nachdem Thomas Pöck nach Europa zurückgekehrt ist (Rapperswil-Jona) und sowohl Andreas Nödl (Philadelphia Flyers) als auch Michael Grabner (Vancouver Canucks) den Sprung in den NHL-Kader nicht geschafft haben und ins Farmteam in der AHL abgeschoben wurden, ist Thomas Vanek der einzige Österreicher in der NHL. Der Stürmerstar hat mit den Buffalo Sabres zum Auftakt am Samstag die Montreal Canadiens zu Gast und nur ein Ziel: Nach zwei verpatzten Jahren wieder ins Play-off zurückzukehren.

    Vanek rot-weiß-roter NHL-Alleinunterhalter
  • gourmettipp: Koch & die Theatermacher

    Herbert Hacker über das „Vestibül“ in Wien

    Christian Domschitz in seiner neuen Rolle im Burgtheater. Nein, der Mann ist kein Schauspieler, sondern Koch. In dieser Eigenschaft hat er allerdings schon mehrmals die Bühne gewechselt. Domschitz bei Walter Bauer, Domschitz im Ambassador, Domschitz im Schwarzen Kameel. Seit dem Sommer kocht er nun im Vestibül im Burgtheater. Der Hauptgrund für die neue Küchenrolle ist ein privater. 1

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  • Austria-Gegner wirbt mit berühmtem Sohn

    Cristiano Ronaldo spielte mal bei Nacional Funchal

    Der Club Desportivo Funchal, der heute (19.00 Uhr/live auf NEWS.at) im Horr-Stadion zweiter Gegner des FK Austria Wien in der Gruppe L der Europa League ist, hat im nationalen wie im internationalen Fußball bisher noch keine große Rolle gespielt. Das 2:3 daheim zum Auftakt gegen Werder Bremen war erst der siebente Auftritt auf der großen europäischen Fußball-Bühne.

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  • Rapid besteht mit Herz und Leidenschaft

    Nach 1:1 bei Celtic weiter Tabellenführer

    Rapid hat in der Gruppenphase der Europa League den nächsten beachtlichen Teilerfolg gefeiert. Die Hütteldorfer trotzten Celtic Glasgow in einem ausgeglichenen Spiel auswärts ein 1:1 ab und sind damit weiterhin Tabellenführer der Gruppe C. Die Tore im mit 55.000 Zuschauern fast ausverkauften Celtic Park erzielten Nikica Jelavic (3.) bzw. Scott McDonald (21.) bereits vor der Pause.

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  • Jackson starb als gesunder Mann

    Autopsiebericht: Kein abgemagertes Skelett

    Michael Jackson war bei seinem Tod ein gesunder Mann, und keinesfalls das oft beschriebene abgemagerte und körperlich ruinierte Skelett. Dies geht aus einem Autopsie-Bericht hervor, den die Nachrichtenagentur AP einsehen konnte. Seine Arme seinen mit Einstichen übersäht gewesen, sein Gesicht mit Narben überzogen. Er habe tätowierte Augenbrauen und Lippen gehabt, aber im Großen und Ganzen sei sein Gesundheitszustand gut gewesen, heißt es in dem Bericht. 2

    Jackson starb 
als gesunder Mann
  • Nebel macht Straßen wieder gefährlicher

    ÖAMTC: Im Oktober passieren meisten Unfälle

    Vorsicht, der Nebel macht Österreichs Straßen wieder unsicher: 2008 haben sich auf unseren Straßen 344 Nebelunfälle ereignet. Dabei wurden 437 Menschen verletzt und sieben getötet. Am häufigsten kracht es laut Statistik im Oktober, berichtete der ÖAMTC. Die meisten Unfälle passieren im Richtungsverkehr "durch Auffahren oder Abkommen von der Straße", sagte Marion Seidenberger, Verkehrspsychologin des Clubs.

    Nebel macht Straßen wieder gefährlicher
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