Dienstag, 22. April 2008

  • Ministerin Plassnik zu Besuch in der Türkei

    Signal: Zusammenkunft mit Religionsführern

    Außenministerin Ursula Plassnik ist zum Abschluss ihres zweitägigen Türkei-Besuchs in Istanbul mit dem griechisch-orthodoxen Patriarchen Bartholomäus I. und dem Großmufti der Bosporus-Metropole, Mustafa Cagrici, zusammengekommen. Außerdem besuchte Plassnik die österreichische Schule und das österreichische Spital.

    Ministerin Plassnik zu Besuch in der Türkei
  • Nach Messerattacke: Strengere Asylpolitik

    Salzburg gibt kriminelle Asylwerber an Bund ab

    Die Salzburger Landesregierung will in Zukunft das Asylrecht in Salzburg verschärfen. Die Verantwortung für straffällige Asylwerber soll verstärkt an den Bund abgegeben werden. "Kriminelle oder vorbestrafte Asylwerber sollen wieder in die Bundesbetreuung übergeben werden", sagten LH Gabi Burgstaller und LHStv. Wilfried Haslauer nach der Sitzung der Landesregierung. Beide unterstrichen aber, dass jeder Asylwerber in Salzburg willkommen sei.

    Nach Messerattacke: Strengere Asylpolitik
  • Coulthard verärgert über seine Kollegen

    'Stehe zu meinen Fehlern, die anderen aber nicht'

    Red-Bull-Pilot David Coulthard ist frustriert darüber, dass seine Formel-1-Kollegen ihre vermeintlichen Fehler nicht zugeben. Der 37-jährige Schotte ist nach mehreren Kollisionen in der drei Rennen alten WM immer noch punktlos. "Ich habe es satt, dass immer nur ich darüber reden muss. Auch die anderen sollen Verantwortung für ihre Aktionen übernehmen", sagte Coulthard vor dem Grand Prix von Spanien.

    Coulthard verärgert über seine Kollegen
  • Fernando Alonso bei Ferrari "unerwünscht"

    Montezemolo: "Wäre, als wolle man sich schaden"

    Ein Wechsel von Fernando Alonso zu Ferrari ist selbst auf höchster Führungsebene kein Thema. Der zweifache Formel-1-Weltmeister, der vor dieser Saison zu Renault zurückgekehrt war, hatte unlängst Spekulationen angeheizt, indem er seinen Vertrag als "flexibel" bezeichnet hatte. Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo erteilte diesem Thema aber nun eine klare Absage und bezeichnete Pläne, Alonso neben Kimi Räikkönen im Team zu haben, als "unerwünscht".

    Fernando Alonso bei Ferrari "unerwünscht"
  • Super Aguri auf dem Weg nach Barcelona

    Wird von Finanzproblem geplagtes Team starten?

    Das von Finanzproblemem geplagte Formel-1-Team Super Aguri wird voraussichtlich am Grand Prix von Spanien in Barcelona teilnehmen. Laut letzten Informationen aus Japan ist das Team zumindest auf dem Weg nach Spanien.

    Super Aguri auf dem
 Weg nach Barcelona
  • Stephen Hawking will das Weltall erobern

    Eroberung soll "Zukunft der Menschheit ändern"

    Der britische Astrophysiker Stephen Hawking wünscht sich bei der Eroberung des Weltraums ähnlichen Mut und Abenteuerlust wie bei Christoph Columbus' Entdeckung Amerikas. "Wir sind in einer ähnlichen Situation wie Europa vor 1492. Auch damals hätten die Leute sagen können, es sei reine Geldverschwendung, Columbus auf die Suche nach etwas zu schicken, das es gar nicht gibt", sagte der gelähmte Wissenschaftler auf einer Konferenz zum 50-jährigen Bestehen der NASA. "Und doch hat die Entdeckung der Neuen Welt die Alte zutiefst verändert - stellen Sie sich mal vor, wir hätten heute keinen BigMac".

    Stephen Hawking will das Weltall erobern
  • Tödlicher Unfall: Lkw überollt Mann auf A1

    Beifahrerin muss im Auto Zusammenprall zusehen

    Tödlich geendet hat ein Unfall auf der Westautobahn in Kirchstetten. Ein 21-Jähriger prallte vermutlich aufgrund von Aquaplaning zunächst mit seinem Pkw in Fahrtrichtung Salzburg gegen die Leitschiene. Der Wagen kam zum Stillstand, der Pole stieg aus dem Fahrzeug aus und wurde von einem herannahenden Lkw erfasst und getötet.

    Tödlicher Unfall: Lkw überollt Mann auf A1
  • Huber: Chronologie seiner ÖBB-Amtszeit

    Dreieinhalb Jahre stand er an Spitze der Bahn

    Knapp dreieinhalb Jahre war Martin Huber Vorstand der ÖBB-Holding. Jetzt ist er endgültig zurückgetreten. In Folgendem die Ära Huber im Rückblick:

    Huber: Chronologie seiner ÖBB-Amtszeit
  • Clinton droht Iran totale Vernichtung an

    Harter Gegenschlag bei Atomangriff auf Israel

    Hillary Clinton hat den Iran gewarnt, dass sie als US-Präsidentin einen Atomschlag gegen Israel mit einer völlig Vernichtung der Islamischen Republik beantworten würde. "Ich will, dass die Iraner wissen, dass wenn ich die Präsidentin bin, wir den Iran angreifen würden", sagte die demokratische Präsidentschaftsbewerberin dem Sender ABC.

    Clinton droht Iran totale Vernichtung an
  • NATO-Perspektive für Mazedonien offen

    Bündnis will Beilegung des Namensstreits bis Juli

    NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer forderte Mazedonien auf, den langjährigen Namensstreit mit Griechenland bis zum 9. Juli beizulegen. Dies würde dem kleinen Land die Möglichkeit eröffnen, doch noch zusammen mit Kroatien und Albanien das ersehnte Beitrittsprotokoll zu unterzeichnen. Beim jüngsten Gipfel der nordatlantischen Verteidigungsallianz Anfang April war eine Einladung Mazedoniens zur NATO auf Betreiben Athens an die Lösung des Namensstreits mit Griechenland geknüpft worden.

    NATO-Perspektive für Mazedonien offen
  • Eisenbahn-Experte an Spitze der ÖBB

    Peter Klugar soll die Bahnreform reformieren

    Jahrzehnte sind die ÖBB von externen Managern geführt worden, jetzt kommt seit langem wieder einer aus den eigenen Reihen an die Spitze. Der neue starke Mann in den ÖBB, Peter Klugar, gilt als einer der längst dienenden Eisenbahn-Experten in der ÖBB-Führung. Der Aufsichtsrat wird ihn heute voraussichtlich zum neuen Vorstandssprecher der ÖBB-Holding ernennen. Größte Herausforderung für ihn dürfte die neuerliche Reform der Bahnreform 2005 werden.

    Eisenbahn-Experte an Spitze der ÖBB
  • Simbabwe: Stimmen- neuauszählung 'illegal'

    Tsvangirai fordert den Rücktritt des Präsidenten

    Der simbabwesische Oppositionsführer Morgan Tsvangirai hat die Stimmenneuauszählung als illegal bezeichnet. Eine Neuauszählung in einigen Wahlbezirken hätte innerhalb von 48 Stunden und in den Wahllokalen selbst stattfinden müssen, sagte Tsvangirai im Deutschlandfunk. Der Präsidentschaftskandidat der Bewegung für einen demokratischen Wandel (MDC) beanspruchte den Wahlsieg erneut für sich und lehnte eine Stichwahl gegen Amtsinhaber Robert Mugabe ab.

    Simbabwe: Stimmen- neuauszählung 'illegal'
Seite 1 von 4