Wie fertig ist Rainhard Fendrich?

Wie fertig ist Rainhard Fendrich?

Rainhard Fendrich: Sein Psychokrieg gegen die Familie, sein hilfloser Schrei nach Aufmerksamkeit, sein unterdrücktes Trauma. Plus: Die Akte Theresa – woran sein Töchterchen wirklich starb.

Jedes weitere Wort ist Verschwendung.“ Andrea Fendrich hat ihre Gefühle für Exmann Rainhard gelöscht. Wie einen dunklen Fleck, den man mit Tintentod vom Papier löst und der bloß Leere zurücklässt. Leere und eine harte, raue Oberfläche.

Gefühle würden ja bedeuten, ihn ernst zu nehmen. Doch das kann und will Andrea Fendrich nicht mehr. Allein, wer nimmt Rainhard Fendrich noch ernst?

Seit der Sänger im heimischen Frühstücksradio bei Claudia Stöckl, in der überregionalen Folklore-Primetime bei Carmen Nebel und im bundesdeutschen Late-Night-Talk bei Johannes B. Kerner seiner Schwiegermutter nach 17 Jahren den tragischen Tod seines Töchterchens Theresa anlastete, herrscht öffentliche Verwirrung: Er selbst, sagt er, habe zum Todeszeitpunkt auf den Malediven geurlaubt. Seine Schwiegermutter, sagt er, habe die Kleine statt aufzupassen der Obhut eines völlig überforderten Kindermädchens überlassen. Hätte stattdessen seine eigene Mutter auf das Baby aufgepasst, es wäre heute ein gesunder Teenager. Sagt er. Bei Stöckl. Bei Nebel. Bei Kerner.
Millionen Zeugen. Eine Frage: Warum?

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PLUS: Die Akte Theresa – woran sein Töchterchen wirklich starb