Ein hinreißender Dokumentarfilm über das Abenteuer Leben kommt am 19. August in die österreichischen Kinos. Der französische Regisseur Thomas Balmès beobachtet vier Babys in vier Ländern vom ersten Atemzug bis zum ersten Schritt.
Sie heißen Ponijao, Bayar, Mari und Hattie. Geboren in Namibia, in der Mongolei, in Japan und in den USA. Einfühlsam begleitet die Kamera die neuen Erdbewohner vom ersten Atemzug bis zu den ersten
Schritten auf wackeligen Beinen. Zwei von ihnen leben fernab der Zivilisation, die beiden anderen mitten in der Großstadt. Sie sind Einzelkind oder Teil einer Großfamilie. Doch so unterschiedlich ihre
Herkunft ist, so verschieden die Kulturen sind, in denen sie aufwachsen wenn Babys brabbeln, glucksen und lachen, klingt es überall auf der Welt gleich.
Entwicklung in unterschiedlichen Umgebungen
In zeitlicher Abfolge dokumentiert der Film die Entwicklung der Kinder und macht in authentischen Bildern deutlich, dass es keine Rolle spielt, ob sie in einer Jurte oder in einem Hochhaus-Apartment ihre Umgebung entdecken, lachen und weinen, Vertrauen und Ängste entwickeln, Geborgenheit suchen und Liebe finden. Denn im Laufe eines Jahres mausern sich alle vier Babys vom hilflosen Säugling zum selbstbewussten kleinen Individuum.
Momentaufnahmen über die Wunder des Alltags
Babys ist eine filmische Reise die ebenso universell wie originell ist: Von den Weiten der Mongolei über Namibia und San Francisco bis hin ins lärmende Tokio spannt der französische Regisseur Thomas Balmès, selbst Vater von drei Kindern, in "Babys" den Bogen seiner poetischen Beobachtungen. Mit verblüffend intimen, aber nie voyeuristischen Bildern dokumentiert er, wie sich vier kleine Persönlichkeiten vom Säugling zum Kleinkind entwickeln. Dabei fängt er die rührendsten, lustigsten und unbeschwertesten Momentaufnahmen auf dem Weg ins Leben ein und ihm gelingt ein zärtliches Abenteuer, das die Magie und die Wunder des Alltags mit Leichtigkeit einfängt.
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