Tote 14-Jährige von

Verdächtige gestehen

Nach dem Mord an der 14-Jährigen haben Stiefvater und Stiefbruder die Tat gestanden

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    Der 48-jährige Stiefvater Klaus K. und sein 19-jähriger Sohn Konstantin sollen die 14-Jährige Paulina umgebracht haben. Klaus K. hat sich in seiner Zelle in der Justizanstalt Wels erhängt.

Nach dem Mord an einer 14-Jährigen in Bad Ischl sind die beiden Verdächtigen von der Haftrichterin einvernommen worden. Kurz vor Mittag waren noch keine Ergebnisse der Befragung bekannt, auch nicht, ob die Untersuchungshaft verhängt worden ist. Vor der Polizei hatten die Beschuldigten bereits am Mittwoch ein Geständnis abgelegt, wenig später wurde die Leiche des Mädchens gefunden. Während die Ermittlungen auf Hochtouren laufen, begingen die Schulkollegen des getöteten Mädchens einen traurigen Schulschluss.

Die 14-Jährige verschwand am Dienstag auf dem Weg zur Schule. Bereits nach kurzer Zeit leitete die Polizei eine Fahndung nach zwei Verdächtigen ein, dem 48-jährigen Stiefvater des Mädchens, von dem sich seine aus Deutschland zugewanderte Mutter vor kurzem getrennt hatte, sowie dessen 19-jährigen Sohn. Ihr Auto war zur fraglichen Zeit bei der Bushaltestelle, von der das Opfer zur Schule fahren wollte, gesehen worden.

Noch am Dienstag seien die beiden Männer angehalten und befragt worden, so Erich Allmer vom Landeskriminalamt. Sie hätten sich zunächst in Widersprüche verwickelt. Erst am Mittwochnachmittag gestanden sie, das Mädchen entführt, getötet und die Leiche beseitigt zu haben. Nach den Angaben der Verdächtigen gelang es der Polizei dann relativ rasch, die verscharrte Leiche der 14-Jährigen zu finden. Sie war auf einem Grundstück in der Ortschaft Radau in St. Wolfgang in einem möglicherweise vorbereiteten Loch vergraben.

Motiv unklar
Zum Motiv der mutmaßlichen Täter hüllten sich sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft bisher unter Hinweis auf kriminaltaktische Gründe in Schweigen, ebenso zum genauen Hergang oder einer möglichen Tatwaffe. Eine Obduktion ergab, dass die Schülerin gewürgt und geschlagen wurde, sie starb an einem Schädel-Hirn-Trauma. In Bad Ischl wird gemutmaßt, dass sich der 48-Jährige an der Mutter des Mädchens für die nicht verarbeitete Trennung rächen wollte. Ermittler schlossen auch ein sexuelles Motiv nicht aus.

Die Mitschüler des Opfers, die vom Tod ihrer Kollegin am Mittwoch während eines Schulfestes erfuhren, haben am Freitag einen traurigen Zeugnistag erlebt. Sie mussten psychologisch betreut werden. In der Schule wurde eine improvisierte Erinnerungsstätte an das Mädchen aufgebaut, wo Jugendliche Blumen oder Fotos ablegten und Kerzen anzündeten.

Kommentare

jeden tag muss man sowas in letzter zeit lesen-was kann denn das kind dafür dass die sich getrennt haben? dem stiefvater ging es nur darum der frau wehzutun und für eine mutter gibt es nichts schlimmeres als den verlust eines kindes.
hier werden zig psychologen für ein mildes urteil plädieren, da der helfende sohn ja so arm ist usw....
wo wird das alles noch enden? wenn es wirklich ein gen gibt, das sowas auslöst? diese taten nehmen ständig zu in ausmassen die einem normalen menschen nicht verständlich sein können

abartig wie abartig können Menschen sein...welcher Auslöser kann eine derart abscheuliche Tat erklären ? Der kranke Geist dieser Kraturen muss doch schon viel früher auffällig gewesen sein....DNS Proben von allen bereits in der Kindheit und Jugend auffälligen Personen gehören eingeführt....es macht die unschuldig ums Leben gekommenen nicht wieder lebendig, schützt aber vielleicht ein klein wenig die nächsten Generationen...

Justizsystem Die Öffentlichkeit ist immer vollkommen konsterniert, wenn solche Verbrechen geschehen.
Wenn schon nicht über die Wiedereinführung der Todesstrafe nachgedacht wird,für die ich an und für sich nicht bin, sollte man im Bundesministerium für Justiz zumindest jene Reform andenken, dass "Lebenslang" auch wirklich "Lebenslang" ist und nicht, dass ab 15 Jahre wegen guter Führung eine Entlassung ins Auge gefasst werden kann.
Außerdem erachte ich eine "Arbeitsthearapie" für die Angehörigen der Opfer als überlegenswert.

Morde @lawdy: Ich gebe Ihnen 100% recht. Doch leider haben wir ein Justizsystem welches das nicht zulässt. Denn da kommen wieder die Interessengruppen" für eine bessere Haft " oder irgendwelche Amnesty International die sich über das österr. Rechtssystem beschweren. Alleine das Gefängnis in Leoben/ Stmk. ist mit einem 4 Sterne Hotel zu vergleichen. Die die dort einsitzen haben ein besseres Leben als viele Mindestpensionisten. Diese Bestien werden vom Gesetz noch verschont anstatt richtig bestraft zu werden!

gfhgfr Mir fehlen da die Worte,wegsperren diese Kreaturen.Solchen Menschen steht nicht einmal ein Gerichtsverhandling zu.
Ab und tschüß mit ihnen.am besten nur mit wasser und brot.

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