Totaler Rückzug von Altbischof Kurt Krenn: Schwere Leiden verschlimmern sich weiter

69-Jährige leidet an schwerer Diabetes, Nervenleiden

Eine dramatische Zustandsverschlechterung macht dem St. Pöltener Altbischof Kurt Krenn schwer zu schaffen. Der 69-Jährige laboriert seit Jahren an schwerer Diabetes und an einem Nervenleiden. Beides verschlechtert sich rapide.

Der seit seinem unfreiwilligen Rücktritt (Oktober 2004) im 1. Stock einer für ihn adaptierten Ausgedingevilla in St. Pölten lebende Altdiözesanbischof ist - wie mehrere Zeugen berichten - in völlige Resignation verfallen. Er lebt - hingebungsvoll betreut durch die geistlichen Schwestern von Auerbach - in der Einsamkeit totaler Immobilität. Selten wird er von Freunden besucht - aber selbst denen gegenüber schweigt er. Drängendste Fragen beantwortet der schwer abgemagerte Kirchenmann nur zögernd mit "Ja" oder "Nein". Ansonst spricht er kein Wort, sondern starrt meist nur apathisch vor sich hin. Krenn leidet primär unter einem Metabolischen Syndrom, einem weit fortgeschrittenen Diabetes mellitus Typ II mit schweren Gefäßschäden und hoher Herzinfarkt- und Schlaganfallgefahr, erschwert durch bereits stark wirksame Polyneuropathie (Nervenleiden).

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