"Tatort" von

Vorspann ist "dämlich"

Kommissar-in-spe Til Schweiger kämpft für Abschaffung der Fadenkreuz-Optik

"Tatort" - Vorspann ist "dämlich" © Bild: APA/EPA/Toda

Im Herbst erst wird Til Schweiger zum "Tatort"-Kommissar, doch bereits jetzt macht er sich wichtig: Der deutsche Schauspieler mag den Vorspann der Krimireihe nicht - und würde diesen gerne ändern lassen.

War er schon in Aprilscherz-Laune? Til Schweiger mag den traditionsreichen Fadenkreuz-und-Augen-Vorspann des "Tatorts" nicht. "Den würde ich gerne ändern. Also das finde ich irgendwie dämlich. Den Vorspann, der ist jetzt wirklich outdated. Und da werde ich für kämpfen, dass bei meinem ersten 'Tatort' ein anderer Vorspann läuft", sagte der Schauspieler, der ab September als neuer Hamburger NDR-Ermittler seinen ersten "Tatort" dreht. Schweiger fügte schnell hinzu: "Ich weiß nicht, ob's mir gelingt."

"Eine Art Schimanski 2012 reloaded"
Ansonsten habe er nicht geplant, etwas beim "Tatort" zu verändern, sagte Schweiger etwas widersprüchlich bei der Verleihung des Jupiter Award (Film- und Fernsehpreis der Burda-Zeitschriften "Cinema" und "TV Spielfilm"). "Ich hab' mir nur vorgenommen, das Format so zu machen, wie ich das gerne sehen würde" - so eine Art "Schimanski 2012 reloaded".

Kommentare

Vernünftiger wäre es den Schweiger vor Beginn gleich abzuschaffen!
Der sollte erst einmal richtig Sprechen lernen, bevor er solche sinnlosen Forderungen stellt! Schliesslich ist der Vorspann das Markenzeichen für alle Tatorte!

Ich bin gespannt, wie lange sich der Schweiger hält, der ist ja mit seinem Geknautsche kaum zu verstehen!

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