Tatort von

Hochexplosiver Dreh

Krassnitzer und Neuhauser geraten in "Zwischen den Fronten" ganz schön ins Schwitzen

  • Bild 1 von 9 © Bild: ORF/Petro Domenigg

    Spektakuläre Szenen - Die brandgefährlichen Bilder liefern einen Vorgeschmack auf den neuen Austro-Tatort "Zwischen den Fronten".

Brandgefährlich und heiß ist es bei den Dreharbeiten zum neuen Austro-Tatort in Wien hergegangen. Vor dem Palais Liechtenstein ist für den Krimi "Zwischen den Fronten" ein Auto in die Luft geflogen.

"Kurz gesagt: Es war spektakulär unspektakulär. Und es ist einer der wirklichen Glücksfälle beim Drehen, wenn man etwas bespricht, es plant und dann alles genauso – ohne Verzögerung und einwandfrei – abläuft", sagt Regisseur Harald Sicheritz. Verletzt wurde bei dem spektakulärem Dreh niemand. Und der Regisseur zeigt sich zufrieden. "Das, was nun zu sehen ist, ist eine Bombenexplosion, die auf den Bildern großartig aussieht. Für mich ist das die allergrößte Freude an der Arbeit. Schöner kann es gar nicht sein", teilt Sicheritz mit.

Alfred Dorfer als Bösewicht
Neben dem rot-weiß-roten Ermittlerduo Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser stehen auch Andreas Vitásek als Gerichtsmediziner und Alfred Dorfer als Bösewicht für den Austro-Krimi vor der Kamera. In weiteren Rollen sind Eisner-Tochter Tanja Raunig („Aufschneider“), Stefanie Dvorak („Tatort – Ausgelöscht“, „Vatertag“), Hubert Kramar (diverse „Tatort“-Folgen) sowie Stefan Puntigam und Proschat Madani zu sehen.

Dreharbeiten bis Anfang April abgeschlossen
Die Dreharbeiten zu "Tatort – Zwischen den Fronten" dauern laut dem Produzenten ORF voraussichtlich noch bis Anfang April. Das Drehbuch hat eine Autorin mit Krimi-Erfahrung geschrieben: Verena Kurth zeichnet sich auch für das Skript der TV-Serie "Schnell ermittelt" verantwortlich.